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“Liebe auf den zweiten Blick” 04

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Natürlich lotste Jamie Barry auch wieder zurück zu dem Wohnhaus, in dem er wohnte und gab ihm die Codekarte, als sie am Eingang der Tiefgarage ankamen. Als sie parkten, schnallte Jamie sich schon ab und stieg dann aus, ging um den Wagen herum und öffnete Barry die Türe, während er ihn sanft anlächelte. "Möchtest du noch hoch, damit wir noch ein wenig reden können ? Ich kann dir dann auch ein Taxi rufen, das dich nach Hause bringt, schließlich bist du ja mit deinem Onkel hergekommen."

„Wenn du möchtest, dann komme ich mit hoch. Und du mußt mir kein Taxi rufen ... ich fahre mit der U-Bahn, weil es nicht so extrem weit weg ist. Also keine Sorge.“ Taxis mochte Barry nicht, und er würde vielleicht auch seinen Wohnwagen hierherbringen. Aber das überlegte er noch die Tage, denn wenn Überstunden kamen, dann würde er wie immer gerne darin schlafen.

"Wenn du meinst ? Okay. Und ich freue mich, daß du noch mitkommen möchtest." Während er sprach, nahm Jamie den Autoschlüssel von Barry an und sperrte noch mit einem Druck auf den Absperrknopf zu, ehe er ihnen vorging und den Aufzug holte. "Weißt du - ich bin einfach neugierig auf dich, Barry. Ich will dich nicht aushorchen oder so, sondern einfach nur etwas mehr von dir wissen und dich kennenlernen. Und ich kann mir denken, daß auch du viele Fragen hast, hm ?" Inzwischen war der Fahrstuhl angekommen und sie fuhren nach oben, so daß sie schon in Jamies Stockwerk ankamen und zu den beiden Wohnungen gehen konnten, die ihm gehörten.

Barry folgte und antwortete leise. „Nun, über mich gibt es eigentlich nicht so viel zu erfahren. Das Meiste weißt du schon.“ Von Jamie wußte er nur grob etwas durch die Presse, und daß Jamie ein Model war. Er war aber kein Extremfan und hatte erst nach dem Überfall etwas über Jamie gelesen - denn er mochte die Presse nicht, weil die eh fast immer übertrieben und etwas zusammendichteten, was nicht stimmte. Jamie hatte versucht, sein Privatleben geheimzuhalten, das wußte Barry. Er würde auch nie anfangen, wo zu lästern oder versuchen, Geld an Jamie zu verdienen ... dazu hatte er vor Menschen viel zu viel Respekt.

"Nun - so viel weiß ich gar nicht von dir, Barry." Mit den Worten sperrte Jamie auf und trat in seine Wohnung ein, legte seinen Schlüssel, das Handy und den Geldbeutel auf die kleine Anrichte bei der Türe und schlüpfte aus seinen Schuhen, ehe er nach dem Größeren die Türe wieder schloß. Dann wartete der Weißblonde darauf, daß auch Barry aus seinen Schuhen schlüpfte, ehe er ins Wohnzimmer vorging, sich auf die breite Couch setzte und einladend über den Platz neben sich strich. "Komm doch und setz dich zu mir, hm ? Und dann wäre es schön, wenn du mir vielleicht erzählst, was du magst und was du nicht magst, denn ich möchte keine Fehler machen."

Barry setzte sich sacht und blickte zu Jamie, als der fragte. „Ich bin ein einfacher Mensch ... aber ich hatte noch nie eine Beziehung, weil ich bei keinem ein gutes Gefühl hatte. Aber bei dir ist es da, denke ich.“ Jetzt lächelte er wieder und rieb sich verlegen im Nacken.

Und diese einfache Bemerkung ließ den Weißblonden strahlen und er zögerte einen Herzschlag, doch dann neigte er sich näher und küßte Barry zärtlich auf die Wange. "Dafür danke ich dir ... und mir geht es ähnlich, ich fühle mich mehr als nur wohl und sicher bei dir. Das war schon am Strand so - doch seit ich dich heute zum zweiten Mal sah, noch mehr. Und auch wenn du denkst, du wärst einfach - du bist es nicht, du bist voller wunderbarer Schichten und ich freue mich darauf, sie nacheinander kennenzulernen. Erzählst du mir, was du gerne in deiner Freizeit tust ? Deine Hobbys oder Vorlieben ?"

Es war ein Kuß auf die Wange, und der war schön gewesen ... und Barry fühlte sich wirklich wohl bei der Nähe. „Bei so etwas würde ich Jedem helfen. Es ist nicht zu erlauben, daß drei auf einen losgehen ... oder ein Starker auf einen Schlankeren losgeht, um ihm etwas zu tun.“ Er duldete es wirklich nicht, und das sah man ihm auch an, als er kurz ernst blickte. „Und ich bin eigentlich so gut wie immer beim Holzarbeiten. Aber ich ... ich helfe auch Anderen, die kein Zuhause haben. An bestimmten Orten baue ich einfache Schlafwürfel aus Pressholz. Dort haben sie dann einen dichten Schlafplatz ... aber bitte keinem verraten.“ Denn so etwas war nicht wirklich erlaubt.

Jamie hätte vieles erwartet, doch ganz gewiß nicht so etwas ... und doch paßte es zu dem Wesen dieses wunderbaren Mannes. Also hob der Schlankere seine unverletzte Rechte und streichelte zärtlich über die Wange Barrys, während wieder ein sanftes Lächeln auf seinen Zügen erwachte. "Das ... ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll, Barry. Du arbeitest schon so viel, und dann hilfst du auch noch in deiner Freizeit. Kann ich dir denn irgendwie dabei helfen ? Ich bin zwar überhaupt nicht handwerklich begabt, aber ich kann vielleicht Dinge kaufen, die du brauchst oder weitergeben möchtest. Holz, Schlafsäcke, Essen, oder so etwas ?"

„Ich hab das einmal gemacht und dann gemerkt, daß noch mehr so etwas gut gebrauchen können. Und du kannst sicher wo helfen, aber ich kucke erst genau, was gebraucht wird. Einen Großteil holen sie schon von Spenden, dort könntest du etwas abgeben ... es gibt wohltätige Kantinen, wo es ein warmes Essen gibt, usw.“ Barry überlegte und wußte, daß auch dort immer Hilfe gebraucht wurde.

Und Barry bewies damit erneut, was für ein gutes Herz er hatte. "Gut, mein Hübscher - dann horche dich um und bringe die Liste zu mir, ich werde dann das, was benötigt wird, kaufen und spenden. Und bitte die Leiter, daß sie wirklich alles auflisten, was sie brauchen können, ja ? Ich habe so lange nichts für Andere getan und nun bin ich an der Reihe, zu helfen." Denn zumindest dafür konnte er einen Teil seines Vermögens ausgeben, da er dann wußte, daß es auch denen half, die Hilfe brauchten. "Aber das kann doch nicht alles sein ? Wie ist es denn mit Büchern, oder siehst du gerne fern ? Oder Kino ? Du hast doch bestimmt Hobbys, mein Hübscher ... auch du brauchst etwas, das nur dir guttut."

„Ich kucke, daß ich eine Liste bekomme und richtige Hobbys ... meinst du Filme kucken ? Und ich lese Fantasy und so weiter - nur sehr, sehr langsam. Ich will es üben, aber es ist eben schwer für mich.“ Er wollte gern gut lesen, aber er tat sich einfach sehr schwer.

"Ja, Filme gucken und auch lesen. Ich selber sehe auch gerne Filme und lese auch sehr, sehr gerne - und ebenfalls Fantasy, ich liebe es, in fremden Welten und Möglichkeiten zu schwelgen. Sag, Barry ... hast du das schon immer gehabt mit dem Lesen ? Also auch in der Schule ?" Denn es gab viele Möglichkeiten, wie man eine Leseschwäche bekam ... einerseits gab es Krankheiten, die dafür sorgten, andererseits mangelnde Schulung oder Gelegenheit, und noch vieles mehr. Und gerade deshalb verurteilte Jamie es nicht, da er selbst einen jungen Mann mit Lese-Schreibschwäche in seiner Collegezeit gekannt hatte.

„Uhm ... ja, schon immer. Es ist seit meiner Geburt, ich denke wegen dem Alkohol, usw. Ganz genau weiß ich es aber nicht, ich weiß, es gibt dieses Legastheniker sein. So genau wurde es nicht untersucht.“ Er rieb sich wieder verlegen im Nacken, denn er hatte gleich nach der Geburt einen Entzug gehabt, und genau wegen der Legasthenie war er nicht untersucht worden. „Immerhin kann ich etwas lesen, da bin ich froh.“

Als er das hörte, erschrak Jamie ein wenig, auch wenn er es nicht zeigte. Wie es schien, hatte die Mutter Barrys während der Schwangerschaft große Mengen Alkohol getrunken und damit auch Barry geschadet ... doch es war nicht schlimm, und er lächelte wieder zu dem Größeren.  "Das ist auch etwas gutes, denn lesen ist etwas sehr, sehr schönes. Wenn du möchtest, können wir ja auch einmal zusammen lesen ? Ich mag es gern, zusammen gemütlich auf dem Sofa zu sitzen und zu lesen." Es war ein Vorschlag, wie sie etwas Zeit miteinander verbringen konnten und Jamie hoffte, daß er nicht zu weit gegangen war.

Barry hatte gesehen, wie Jamie erschrocken war, und berührte kurz dessen Hand. „Ich komme klar mit dem, was passiert ist. Onkel John hat mir sehr geholfen, als er mich aufgenommen hat ... und ich denke, es wird mir Spaß machen, wenn wir zusammen lesen.“ Man sah, daß er das wirklich gern machen wollte.

"Das ist schön, Barry ... ich freue mich schon. Sag mir einfach, wenn du einmal Zeit hast, ja ? Du kannst ja nach der Arbeit gleich hierbleiben, und ich koche uns etwas gutes zu essen." Es war schön, daß der Große ihn von sich aus berührte und Jamie drehte seine Hand, so daß er seine Finger ein wenig mit dessen verschränken konnte. "Also wenn du möchtest ?"

Es war wirklich ein schönes Gefühl, und die Finger von Barry schlossen sich einen Moment etwas fester um die des Blonden. Aber er lockerte sie dann wieder, denn er hatte Angst, ihm doch irgendwie wehzutun. „Das klingt sehr gut ... und wenn ich danach nichts mehr zu tun habe und du wirklich Zeit hast, dann gern.“ Er ging darauf ein, wenn er wurde doch sicherer bei Jamie und wollte wirklich mehr über ihn erfahren. Sein Herz schlug doch sehr stark für den wunderschönen Mann.

Als Barry zusagte, vertiefte sich das Lächeln Jamies noch und er neigte sich näher, um erneut einen sanften Kuß auf die Lippen des Größeren zu hauchen. Es bot sich an, da dieser sich zu ihm gedreht hatte und Jamie seufzte wohlig, als er den Kuß wieder löste. "Natürlich habe ich Zeit ... mehr als nur genug, eigentlich viel zu viel. Aber ich freue mich darauf und hoffe, daß du es bald einrichten kannst. Bitte verzeih mir, daß ich erneut so forsch war ... aber ich kann mir nicht helfen, ich mag deine Nähe und Kraft, und berühre dich gerne. Ich fühle mich so sicher bei dir - und das nicht nur, weil du mich am Strand gerettet hast, sondern weil du so liebevoll und sanft bist, trotz deiner Stärke."

Barry war wieder etwas verlegen, und seine Hand schloß sich doch wieder etwas fester um die von Jamie. „Ich will dich auch beschützen, und ich will dir nicht wehtun, wenn ich dich doch fester berühre. Gerade deine Rippen, und deine anderen Hand.“ Es war wirklich nur reine Sorge.

Und das wiederum ließ den Weißblonden leise schmunzeln und er stand auf, stellte sich zwischen die Beine Barrys und neigte sich zu ihm, um ihn erneut sanft zu küssen und dabei die Fingerspitzen seiner Linken in die weichen Haare an dessen Schläfe streichen zu lassen. "Nun kommst du an meine Hüften ... und ich kann mich an deinen breiten Schultern abstützen. So ist es am Sichersten und du brauchst dir keine Sorgen machen, daß du mir versehentlich wehtust."

Das, was passierte war so neu, daß Barry aufblickte, als Jamie sprach, und er brauchte einen Moment. Doch dann lächelte er sacht und seine Hände berührten wirklich die Hüften des Blonden, und er streckte sich etwas hoch. „Noch ein Kuß ...“ wisperte er dabei, denn er wollte ihn irgendwie wirklich nochmal kosten.

Und da Barry nun die Hand Jamies losließ, konnte dieser nun mit beiden Händen über die kräftigen Oberarme und Schultern kosen, ehe er sich wieder herabneigte und Barry erneut küßte. Die kräftigen Hände, welche die schlanken Hüften Jamies fast umschlossen ließen diesen leise aufstöhnen, da es sich so gut anfühlte ... und Jamie kam noch etwas näher, verschränkte die Arme im Nacken Barrys und öffnete seine Lippen, um nun sanft mit der Zungenspitze über die des Größeren zu streichen.

Etwas, das Barry nicht kannte, denn er hatte nie geküßt. Aber es fühlte sich gut an, und so öffnete er seine Lippen. Er wußte, daß man mit den Zungen kosen konnte - denn auch wenn er es nicht selber erlebt hatte, aus Filmen und Bildern war es ihm natürlich bekannt. Und kaum waren seine Lippen offen, stöhnte er wohlig, als seine Zunge von der Jamies umkost wurde.

Denn dieser kostete es sichtbar aus und lächelte unwillkürlich sacht auf, denn Barry schmeckte nicht nur sehr gut, es fühlte sich auch sehr gut an, ihn zu schmecken. Erst nach einer Weile löste sich Jamie wieder und küßte sich von den männlichen Lippen über die Wange zur Schläfe Barrys, schnupperte dort und seufzte wohlig auf. "Du schmeckst herrlich und du riechst auch herrlich ... und du fühlst dich auch sehr, sehr gut an, Barry. Auch deine Hände - du kannst mich fast völlig umfassen, so groß und wundervoll sind deine Hände."

Barry konnte so auch an Jamie riechen, und es war auch für ihn ein sehr schöner Duft. Seine Hände hielten ihn noch immer vorsichtig, und er streichelte bei der Erwähnung seiner großen Hände mit einer etwas über die Hüfte. „Du bist sehr schlank und ja, ich hab doch recht große Hände. Und es ist gut, daß du etwas zunehmen kannst, du warst wirklich zerbrechlich.“

Die Bemerkung ließ Jamie leise schmunzeln und er nickte, während er weiterhin so nahe bei Barry blieb. "Ich weiß, damals war ich noch so schlank, wie ich es wegen den Kollektionen sein mußte ... ich habe jetzt schon einige Kilo zugenommen und sobald alles verheilt ist, fange ich auch wieder mit dem Schwimmen an, damit sich alles gut verteilt und in Masse umgewandelt wird. Nicht sehr viel, aber um die zehn Kilo möchte ich noch zunehmen, das ist mein Ideal. So war ich nämlich auch vor dem Modelln, und so möchte ich wieder werden. Und die Kleidung, die mir dann nicht mehr paßt, werde ich so oder so aussortieren und spenden ... dann habe ich wieder sehr viel Platz in meinem Kleiderschrank." Bei dem Letzteren schmunzelte Jamie wieder und küßte sich erneut über die Wange zu den Lippen Barrys, kostete ihn ein weiteres Mal und seufzte danach leise. "Verdammt ... ich wünschte, ich würde schneller heilen."

„Alles braucht Zeit, und deine Rippen waren gebrochen ... auch dein Handgelenk. Hast du eine Salbe, die das abheilen hilft ?“ Barry fragte leise und seine Hand hielt nun still, blieb aber an der Hüfte, als er fragend zu Jamie aufblickte.

"Nur eine war richtig gebrochen, die anderen waren zum Glück nur angeknackst. Und ja, ich habe eine Salbe und auch Tabletten, die helfen ... und ich nehme viel Kieselsäure und Kalzium zu mir, das hilft ebenfalls. Am Meisten hilft mir jedoch, daß ich etwas habe, auf das ich mich freuen kann - und das bist du, Barry." Dann küßte Jamie ihn noch einmal sanft und kam dabei so nahe, daß er die starken Brustmuskeln spürte, die sich unter dem Atem Barrys bewegten. Etwas, das der Weißblonde genoß und er seufzte leise, ehe er sich wieder löste und neben den Größeren setzte. "Bitte verzeih. Ich bin ein Mensch, der sehr gerne berührt ... und die letzten Jahre waren schrecklich, da ich es nicht oft konnte. Die One-Nights waren geblendet von meinem Ruhm und dem Geld ... und an eine Beziehung war überhaupt nicht zu denken. Mein Manager verbot mir sogar, eine Katze zu halten, da die Haare ein Problem gewesen wären ... aber sobald die Wohnung hier fertig ist, werde ich mir wieder einen kleinen Stubentiger holen, ich vermisse das."

„Ich verstehe ... und ich lasse dich gern berühren.“ Barry sprach wieder leise und berührte nun von sich aus die Wange des Weißblonden, und das sehr sanft. „Und du bist, denke ich, selbst ein Kätzchen.“ Er lächelte nun, denn Jamie schmiegte sich an ihn, wie eine Katze es tun würde. „Warte mal, ich zeige dir was.“ Dann holte er sein Handy und klickte zu den Fotos, um Jamie etwas zu zeigen. „Sie sind zwei Wochen alt.“ Mit den Worten reichte er ihm sein Handy, und dort konnte er einen Kiste mit zwei winzigen Kätzchen sehen und die Mutter, die bei ihnen lag. „Zwei Kater - sie sind bei mir in der Holzkammer, und ihre Mutter paßt da auf und kümmert sich darum, daß da kein Ungeziefer auftaucht. Sie ist auch noch jung und ich sehe zu, daß sie kastriert wird, um nicht dauernd Nachwuchs zu bekommen.“

Als ihm Barry das Handy reichte, nahm Jamie es verwundert an - doch als er das Foto sah, lachte er leise und setzte sich einfach auf einen der Oberschenkel des Größeren, lehnte sich in dessen Arm und Schulter und betrachtete sich die Kleinen. "Sie sind sowas von süß - also wenn du es erlaubst, würde ich die beiden Kleinen zu mir nehmen, sobald sie alt genug sind. Ich weiß, es dauert noch einige Monate - aber die kann ich auch noch warten. Geht die Mutter denn auf eine Sandkiste ? Das wäre gut, dann würde sie es auch den Kleinen schon beibringen und ich hätte dann keine Probleme damit. Und ich bezahle auch die Kastration der Mutter und der beiden Kleinen, und auch alle Impfungen, die es braucht. Oh Gott, sind die beiden süß ... schwarz und weiß gemischt, einfach nur herrlich."

„Mit der Kiste nicht immer, aber sie benutzt sie auch. Aber ich denke die Kleinen lernen es trotzdem, wenn sie eine Zeitlang wo eingesperrt sind, um sich an den Ort zu gewöhnen.“ Barry hielt Jamie mit seinem Arm und tippte noch ein, zwei Mal, um noch weitere Bildchen zu zeigen. Einmal hatte er ein Bild gemacht, wo die zwei Winzlinge in seiner Hand lagen. „Vielleicht magst du sie mal besuchen.“

"Mehr als nur gerne - so lernen sie mich schon kennen, und gewöhnen sich an meinen Geruch. Und weißt du - ich ... ich vermisse es, Katzen um mich zu haben. Ich hatte immer welche um mich, da meine Oma ebenfalls Katzen liebt - erst, als ich auf das College ging, mußte ich meinen alten Kater bei ihr lassen, und seither konnte ich keine Katzen mehr haben. Aber hier ist es anders, hier entscheide ich ... und ich freue mich auf die Kleinen." Als er endete, drehte Jamie den Kopf und küßte Barry wieder auf die Wange, ehe er einfach nur seine Schläfe an die des Größeren legte und zufrieden seufzte. Es war schön, so zusammenzusitzen ... und der Weißblonde schmunzelte, als er ein Bild sah, auf dem die Gesichter der Katerchen zu sehen waren.

Da waren die Augen zwar noch geschlossen, aber man sah schon jetzt die hübschen Gesichter. Und es gab noch einige Bilder mehr, und so verbrachten sie die Zeit noch mit dem leichten Kuscheln und dem Ansehen der Bilder, die Barry auf dem großen Speicher seines Handys hatte.

 

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