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“Liebe kann man nicht berechnen”, Teil 2

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Einige Tage später döste Tarek auf einem Baum und grinste, als er sah, wie Aridan sich am Morgen umzog, um zu seiner Arbeit zu laufen. Er hatte den Tiger schon öfter beobachtet, seit er hier war ... denn dieser Bursche war durch sein befremdliches Wesen recht interessant. "Hey, kleine Schlange ... wehe du verrätst, was ich mache." Er hatte Celeb bemerkt, und blickte nun zu ihm.

Doch der lachte nur leise und schüttelte den Kopf, ehe er sich zu ihm hochschlängelte und neben ihn kuschelte. Sie waren inzwischen sehr gute Freunde geworden und verstanden sich prächtig - und Celeb wußte ganz genau, daß Tarek sich für den Tiger interessierte, so wie dieser für den Anaconda. Doch er mischte sich nicht ein, sondern lächelte nur zu dem größeren Naga hoch. "Du weißt doch, daß ich nichts sage ... auch wenn du langsam was tun solltest, hm ? Immer beobachtest du ihn - wenn du was von ihm möchtest, dann sags ihm doch, Großer."

"Ich glaube, er wird knallrot und läuft weg, wenn ich was sage. So einen schüchternen Tiger hab ich noch nie gesehen ... außerdem habe ich Geduld." Tarek grinste und blickte zu Celeb, der sich so an ihn kuschelte. Er hatte den kleineren Grüngeschuppten gleich ins Herz geschlossen und sah ihn eher als kleinen Bruder, und auch als Freund.

Das brachte den Schlankeren dazu, leise zu lachen und er nickte, ehe er sich auf den Rücken legte und zu ihm aufgrinste. "Ehrlich ? Ja, er wird knallrot werden - aber bestimmt nicht weglaufen, denn ich denke, er hat sich in dich verguckt. Bei keinem der Anderen hier ist er so oft rot geworden wie bei dir, Großer ... du gefällst ihm sehr, auch wenn er nicht einmal mir etwas gesagt hat."

"So ? Meinst du wirklich, er hat sich in mich verkuckt ?" Das überraschte den großen Naga, doch dann grinste er wieder. "Dann sollte ich das wohl mal aus ihm herauskitzeln, oder ?" Er strubbelte dem Kleineren durch die Haare, und stubste ihn dann spielerisch vom Baum, so daß der kleine Naga im Wasser landete.

Celeb lachte schon beim Fallen und tauchte dann wieder auf, sendete ein kurzes ##Viel Glück !## und winkte seinem großen Freund, ehe er durch den Fluß zurück zu seinem Zuhause schwamm. Währenddessen hatte Aridan seine einfache Lederhose übergezogen und summte leise vor sich hin, ging zu dem großen Bücherregal und überlegte, welches Buch er wohl Heute ins Büro mitnehmen sollte.

Dabei wurde er von Tarek beobachtet, der sich letztlich laut platschend ins Wasser fallen ließ, und dort seinen Schlangenleib zu Beinen formte. Er wusste, daß Aridan das laute Geräusch hörte, und auch, daß er nachkucken würde. Doch Heute bekam er Tarek mit Beinen zu sehen, und das sollte ihm hoffentlich den Atem rauben.

Der junge Tiger hörte das Geräusch auch und hob verwundert den Kopf, ehe er an das Fenster kam und hinabblickte. Was er sah, war jedoch so unerwartet, daß er stockte und hochrot im Gesicht, dem Hals und weiter herab zur Brust wurde. Denn er sah Tark zum ersten Mal mit Beinen - und trotz des Wassers hatte er eine mehr als nur gute Sicht auf dessen Männlichkeit, da sie nun nicht mehr von einer Hauttasche verdeckt wurde. "Hi, Tarek ... das ... seit wann hast du Beine ?"

"Ich kann das schon immer, aber ich kann kaum damit laufen. Daher übe ich im Wasser, sie zu bewegen." Tarek grinste innerlich, als er die Röte sah, die sich bis zur Brust des Tigers ausbreitete. Genau so etwas hatte er aus ihm herauskitzeln wollen, jedoch ließ er sich nichts anmerken, und blieb äußerlich ganz gelassen.

Gelassenheit war jedoch etwas, das Aridan verzweifelt wiederzuerlangen versuchte, auch wenn es ihm nicht gelang. Also schluckte er kurz und lächelte scheu, strich sich einige vorwitzige Ponys nach hinten und nickte leicht. "Das ist gut - durch das Wasser fällt es dir leichter, denn es trägt und stärkt gleichzeitig, wenn du übst. Weiß Celeb das eigentlich schon ? Ich hoffe, er neidet es dir nicht, Tarek."

"Ach, Celeb weiß es, und er hat meine Beine auch schon angegrabbelt und untersucht." Tarek legte sich auf den Rücken und ließ sich treiben, so konnte er bequem zu dem Tiger hochsehen. "Komm doch auch rein, ich weiß, daß du noch mehr als genug Zeit hast."

Das Angebot war unerwartet und Ari schluckte kurz, ehe er zögerte und schon zu einer Antwort ansetzte. Jedoch hielt er inne und überlegte - denn es stimmte, er hatte mehr als nur genug Zeit, da er gewohnheitsmäßig immer schon mindestens eine halbe Stunde vor Beginn seiner Arbeitszeit im Büro des Herrenhauses war. Und auch wenn er es niemals laut sagen würde, so fand er dieses Angebot doch mehr als nur verlockend und nickte schließlich, zog sich zurück und ging zurück in sein Schlafzimmer, um die Lederhose aus- und eine kurze Badehose anzuziehen. Erst dann ging er die aus dem Baum geformten Treppen herab und an den Fluß, lächelte wieder scheu und kam in das wunderbar erfrischende Wasser.

Tarek kuckte etwas verblüfft, als er sah, daß Ari tatsächlich eine Badehose angezogen hatte. "Warum badest du nicht nackt ? Du musst dich doch ganz bestimmt nicht schämen. Du hast nichts, was ich nicht schon mal gesehen habe."

"Äh ... nun, ich ..." Im ersten Moment war der junge Tiger ratlos und stammelte leicht - dann seufzte er und errötete erneut, senkte den Blick und strich sich unbewußt einige der wieder in sein Gesicht gefallenen Ponys hinter. "Das schon - aber mich hast du noch nicht gesehen, und ich ... ich bin nicht so offen erzogen worden. Ich habe mich auch den Anderen noch nicht gezeigt, nur dem Herrn." Er schämte sich sichtbar für seine anerzogene Scheu - doch andererseits schämte er sich auch darüber, daß er auch nicht ganz so viel zu bieten hatte wie der Naga, der nun wieder näherschwamm.

Aber das war Tarek egal - er kam einfach näher, grinste sacht und packte den Tiger einfach, um ihn an sich zu ziehen und zu küssen.

Im ersten Moment war dieser einfach nur viel zu verblüfft - doch dann stöhnte er unwillkürlich leise auf und wurde weich, zögerte und legte dann seine Arme um die kräftige Taille des Nagas, während er den Kuß scheu erwiderte. Aridan hatte sich dies in den vergangenen Tagen so oft gewünscht - doch nicht den Mut gehabt, Tarek darauf anzusprechen. Doch nun hatte jener die Initiative ergriffen und der ein wenig kleinere Tiger fügte sich gern, schnurrte leise und genoß es, so stürmisch geküßt zu werden.

Genau so hatte Tarek sich das vorgestellt. Er küsste dem Tiger die Knie weich und kostete aus, daß der sich nun ein wenig mehr gehen ließ. Und er nutzte es, um seine Finger unter den Bund der Badehose zu schieben, damit er den lästigen Stoff von dessen Lenden ziehen konnte. Aridan war sehr knackig, und genau das gefiel dem Naga mehr als nur gut.

Als der Tiger spürte, wie Tarek die Badehose runterzog, erschrak er für einen Moment - doch dann entspannte er sich wieder und löste seine Rechte, half mit und warf die Badehose ans Ufer, ehe er sich wieder an den Naga heranschmiegte. Es war so ungewohnt, daß dieser Beine hatte ... und schließlich löste sich Ari aus dem leidenschaftlichen Kuß und schnäbelte sich an dessen Ohr, um ein leises "Kannst du dich wieder wandeln ?" daran zu wispern.

"Also gut, wenn du es lieber magst." Tarek verstand, und wandelte sich langsam wieder. Ihm war es ja auch lieber, er hatte sich nur gewandelt, um Aridan neugierig zu machen. Und kaum hatte der Naga seinen Schlangenleib wieder, fesselte er den Tiger, indem er sich um ihn einringelte.

Sie standen zum Glück nur in hüfttiefem Wasser, so daß Aridan nur ein wenig tiefer sackte, als ihm auf diese Weise leicht die Füße weggezogen wurden. Doch es machte ihm nichts aus, er schmiegte sich enger an Tarek heran und schnurrte wieder weich, als er fühlen konnte, wie dessen Härte langsam erwachte und leicht aus der Hauttasche drängte. "Danke ... dein Schlangenkörper fühlt sich einfach nur herrlich an. Die Beine sind so ungewohnt an dir ... so fremd."

"Ich bin ehrlich - ich hab’s nur gemacht, um dich anzulocken." Tarek grinst nun wieder und küsste Aridan, bevor er etwas sagen konnte. "Nicht böse sein, aber du warst verlockend."

Das überraschte diesen sichtbar - doch dann errötete er wieder und lächelte sacht, als er ihm antwortete. "Bin ich nicht. Aber du, Tarek ... sogar sehr, so wild und kräftig." Der ein wenig kleinere Tiger sah sich selbst nicht als hübsch oder verlockend ... aber der Naga war es für ihn, denn da er selbst nicht wild oder selbstbewußt war, fand er es an anderen Männern sehr anziehend. "Vielleicht ... vielleicht möchtest du ... zu mir rauf ?" Es kostete Ari fast seinen gesamten Mut, Tarek zu fragen - doch er konnte sich nicht helfen, er wünschte sich so sehr, daß dieser ihn in seinem großen, fellbedeckten Bett nahm.

"Hmmm." Tarek züngelte sacht, und nickte. Er roch, was Ari wollte und löste sich langsam, damit der Tiger sich bewegen konnte. "Geh vor ... ich folge."

Jener nickte nur und löste sich, ehe er sich umdrehte und zurück in sein Haus ging. 'Ihr Götter ... was tue ich nur ...' Die leisen Gedanken hallten in seinem Kopf wider, doch Aridan wußte, daß er weder zurückkonnte noch wollte. Dies war das, was er sich in den letzten Tagen sehnlichst gewünscht hatte - und so führte er den Naga in sein Schlafzimmer und blieb neben der Türe stehen, senkte den Blick und seufzte leise, da sein sauber aufgeräumtes Schlafzimmer dem Naga gewiß nicht gefallen würde.

Aber es gefiel ihm. Zwar war es nicht so ganz sein Geschmack, aber solang ein Fell auf dem Bett lag, war es für ihn immer gemütlich. "Interessant ..." Mehr sagte er eigentlich nicht, er wollte Ari jetzt, und da war ihm das Zimmer im Moment doch eher egal. "Wenn ich zu aufdringlich bin, sag es, ja ? Ich will dich zu nichts zwingen."

Das ließ den Tigermenschen leise schmunzeln und er kam zu dem Naga, schlang die Arme um dessen langen, kräftigen Hals und küßte ihn sacht, ehe er leise an dessen Lippen wisperte. "Wenn ich es nicht wollen würde, hätte ich schon längst etwas gesagt, Tarek. Aber ich möchte es ... eigentlich schon, seit du von dem Herrn Faon gebracht worden bist." Dann löste er sich wieder und ging zu seinem Bett, nahm aus der Nachttischschublade eine Flasche leicht nach Zitrone duftendes Mandelöl und legte sich ins Bett, um dort auf den Größeren zu warten. Dabei war ihm anzusehen, daß er einerseits sehr erwartungsvoll war - doch andererseits auch ein wenig Scheu hatte, da er eigentlich nicht so forsch war.

Tarek ließ den Anblick kurz auf sich wirken und lächelte weicher. Er wollte Aridan nicht überfordern und bremste seine Lust ein wenig, da er den Tiger sehr gern hatte. Nach dem kurzen Mustern schlängelte er näher, und kam vorsichtig auf das Bett. "Mal sehen, wie es klappt mit dem Nagaschweif und deinen Beinen."

Bei dem Mustern war Ari wieder ein wenig röter geworden, doch als er die Worte hörte, richtete er sich ein wenig auf und lächelte zärtlich. "Sehr gut ... egal in welcher Lage, ich kann meine Beine um deinen Schweif legen und du kommst gut an mich heran. Und ich werde dir deine Dominanz nicht streitig machen, ich bin ganz dein. Nur eins ... kannst du ... das Öl hernehmen ? Es ist schon lange her, daß ich das letzte Mal ... äh ... bitte ?" Es war dem Tiger ein wenig peinlich, doch er hoffte, daß er Tarek damit nicht verärgerte.

Aber das tat er nicht, denn Tarek wollte ihm nicht weh tun und legte sich erstmal zu ihm, um ihn zu berühren und so zu erregen. Natürlich wollte er ihn auch küssen, und tat dies nun auch, indem er ihn in seine Arme zog.

Ein Kuß, der zuerst scheu und dann mit langsam ein wenig tiefer werdender Leidenschaft erwidert wurde. Dabei kuschelte sich der Tiger wieder an den Weißhäutigen heran und schnurrte weich, da es sich so gut anfühlte. Auch er berührte die harten Muskeln des Nagas, obwohl er es nicht bewußt bemerkte ... doch er genoß es und kam noch ein wenig näher, streichelte über den langen, kräftigen Hals Tareks und schnurrte ein wenig tiefer, als er daran dachte, seine Fingerspitzen durch Lippen und Zunge zu ersetzen. Er traute sich jedoch nicht, da es sehr forsch wäre, dies zu tun ... und gerade das war etwas, das Aridan nicht war.

Aber das forsch sein übernahm der Naga und vertiefte den Kuss, um mit seiner gespaltenen Zunge in den Mund des Tiger zu dringen, damit er ihn doch etwas anheizte. Auch seine Hände wanderten, und streichelten über den breiten Rücken des Katzenmenschen.

Als Ari die gespaltene Zunge des Nagas fühlte, stöhnte er leise auf und kuschelte sich noch ein wenig näher, ehe er fühlbar erschauerte, als die Hände über seinen Rücken kosten. Er konnte nicht verhindern, daß er heißer wurde und stöhnte leise in ihrem Zungenkuß, als seine Männlichkeit immer härter wurde und an die schwarzbraunen Schuppen Tareks drängte. "Ihr Götter ..."

"Wenn du meinst." säuselte Tarek und grollte weich. Seine Schwanzspitze berührte das Bein des Tigers, und streichelte es schließlich ein wenig. Er wollte Ari erst richtig heiß machen, bevor er ihn nahm, und küsste ihn erneut und deutlich leidenschaftlicher.

Und es wirkte ... denn der ein wenig kleinere Tiger erschauerte tief und drängte sich instinktiv an ihn, während er hemmungslos schnurrte und den Kuß mit sacht erwachender Leidenschaft erwiderte. Daß Tarek ihn so sehr begehrte, ließ Ari immer wieder erschauern - denn er roch und fühlte, daß dieser es ernst meinte und wimmerte schließlich leise, als seine Hände fahrig über dessen Seiten zu dem muskulösen Hintern des Nagas strichen.

Scheinbar hatte Aridan wirklich lange keinen Sex mehr gehabt - er verging fast vor Lust und sorgte dafür, daß der Naga immer heißer auf ihn wurde. "Bist du bereit ?" fragte er leise grollend und hoffte auf ein ja, auch wenn er noch überlegte, wie er Ari nehmen sollte, da er bisher noch keinen Partner mit Beinen gehabt hatte.

Doch jener hatte damit schon Erfahrung und wisperte ein leises "Ja.", ehe er ihn wieder küßte, weich schnurrend auf die Knie ging und Tarek auf den Rücken legte. Dann nahm Ari schon fast unbewußt das Fläschchen und öffnete es, schüttete ein wenig des leicht nach Zitrone duftenden Mandelöls in die Hand und näßte damit die hervordrängende Härte Tareks, ehe er noch ein wenig in die Hand gab und damit seinen eigenen Eingang anfeuchtete. Dabei kam er über ihn und legte die Beine links und rechts um den Schlangenkörper des Nagas, legte sich über ihn und wisperte ein leises "Mach ...", ehe er ihn wieder zärtlich schnurrend küßte.

Ein Kuss, den Tarek erneut erwiderte und vertiefte. Dabei grollte er weich, hob den Tiger leicht an und senkte ihn langsam auf seine Erregung. Das Gefühl war überwältigend, denn Aridan war erstaunlich eng und fühlte sich einfach großartig an.

Jener stöhnte nur leise in ihrem Kuß, als er fühlte, wie die große Härte des Nagas in ihn drang und ihn langsam ausfüllte. "Ihr Götter ... so schön ... so lange her ..." Der junge Tiger bemerkte gar nicht, daß er leise wisperte, während er immer wieder leise stöhnte, Tarek küßte oder über dessen langen, kräftigen Hals knabberte. Es war eigentlich viel zu lange her, daß Aridan das letzte Mal Sex gehabt hatte - doch er war nicht der Typ, der sich einfach holte, was er brauchte. Nun war es jedoch anders und er senkte sich tiefer, stöhnte wieder leise und schnurrte hemmungslos, ehe er leise aufschrie, als der Naga seine Prostata striff und die Lust des Tigers sprunghaft anstieg.

Etwas, das Tarek roch und fühlte, und so machte er natürlich so weiter und versuchte, immer wieder diese Stelle in Aridan zu treffen. Nebenher lenkte er ihn mit küssen und streicheln ab und genoss es, ihn so weich und nachgiebig auf sich zu fühlen.

Aridan wußte nicht, wie ihm geschah - denn seine Sinne wurden regelrecht von all den Reizen überschwemmt, die auf ihn einflossen. Einerseits der herrlich kräftige und wilde Körper Tareks unter sich, und andererseits dessen harte Männlichkeit, die sich in ihm bewegte und ihm Lust verschaffte. Und außerdem noch das Streicheln, das seine Katzeninstinkte fast schon vor Wonne überlastete, so daß er sich schwer atmend beruhigen mußte, um nicht wie ein Jungspund sofort zu kommen. Dabei kamen ihm seine geliebten Zahlen zur Hilfe und er schloß die Augen, um einige Buchungen durchzurechnen - auf diese Weise konnte er sich ein wenig beruhigen und küßte Tarek wieder, um noch ein wenig seiner Lust abzugeben und ihn einfach zu genießen.

Da kam Tarek aber dahinter und er lächelte kurz, und biss den Tiger in den Hals. Er wollte, daß er kam und wusste, daß Katzen auch auf Bisse mehr als nur erregt reagierten.

Bei dem Biß keuchte Ari laut auf und erschauerte tief - und ein erneuter Stoß des Nagas sorgte dafür, daß er mit einem Wimmern kam und auf ihm zusammenbrach, während er tief schnurrte und es sichtbar genoß, daß dieser noch immer in seinen weichen Körper stieß, um sich zu befriedigen. Daß er Tarek dabei weiterhin streichelte und die Lippen sacht an dessen Halsschlagader kosen ließ, bemerkte er eigentlich gar nicht, doch er genoß es instinktiv, den heißen und schnellen Herzschlag an seinen Lippen zu fühlen.

Tarek genoss das Kommen des Tigers und stieß nicht mehr zu oft zu, denn dessen Kommen hatte ihn seine ganze Selbstbeherrschung gekostet, damit er nicht sofort nach ihm kam. Er hatte sich noch einige Stöße gönnen wollen, aber nun war es ausgereizt und er grollte dunkel, als er selber kam und nochmals fester dabei zustieß.

Das ließ Ari erneut erschauern und er stöhnte leise, krallte sich in die Decken ein und preßte sich instinktiv eng an den Naga heran, ehe er sich wieder entspannte und einfach nur genoß. So heftig wie jetzt war er schon lange nicht mehr gekommen und es fühlte sich schön an, zu fühlen, wie auch Tarek sich gehen ließ und in ihn verströmte. "Danke ... ich danke dir. Das war einfach nur wunderschön ..."

"Du musst dich doch nicht bedanken ... wir haben es scheinbar beide gebraucht. Und ich denke, wir kuscheln noch ein wenig, Hm ?" Tarek war sich sicher, daß Fei nichts dagegen hatte, wenn Aridan heute mal nicht ins Büro kam, und er hatte den Tiger scheinbar auch erfolgreich von dem Gedanken abgebracht. Er sagte da lieber nichts, nicht, daß doch das Pflichtgefühl über das Wohlbefinden siegte. Aus Vorsicht wickelte Tarek doch lieber noch seinen Schlangenschweif um die Beine des Tigers und hinderte ihn so ein wenig daran, wegzulaufen.

Doch jener war einfach viel zu wohlig und seufzte leise, nickte leicht und kuschelte sich eng an Tarek heran. "Gerne ... und ja, ich würde gerne kuscheln." Mehr brachte Ari nicht mehr heraus, da er schon halb wegdämmerte - lediglich sein Schnurren blieb, als er die Augen schloß und langsam einschlief.

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