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Highschoolabschlußklassen-Klassentreffen Teil 3

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Während der Fahrt betrachtete Will sich die kleine Stadt ... es hatte sich nicht sehr viel verändert und er lächelte wehmütig, da er viele Erinnerungen an diese Stadt besaß, an die er nicht mehr gedacht hatte. Doch dann kamen sie schon an dem kleinen Hotel an und Will bedankte sich, bezahlte großzügig und stieg aus, um auf Rod zu warten.

Rod hatte sich auch ein wenig umgesehen ... er erkannte ebenfalls alles, aber in den fünf Jahren war alles ein wenig ordentlicher geworden, was wahrscheinlich am neuen Bürgermeister lag. Aber daran dachte er jetzt nicht mehr, stieg sofort nach Will aus und lächelte, denn beide wollten rasch in das Hotelzimmer. Daher führte er Will sogleich hin, und öffnete die Tür. „Neben uns ist keiner, also ideal, denke ich.“

"Mehr als nur ideal, Großer." Will war sehr froh darüber daß Rod in diesem kleinen Hotel am Rand der Stadt ein Zimmer hatte - denn das feine Hotel in der Stadtmitte wurde von der Mutter Trishs geleitet, und dort hätten sie keinerlei Privatsphäre gehabt. Doch hier war es anders und Will folgte Rod in das Zimmer, hängte noch das 'Bitte nicht stören.' Schild nach draußen und schloß die Türe ab, ehe er aus seinen Schuhen und seiner Jacke schlüpfte und an der kleinen Garderobe unterbrachte. "Ich denke, wir sollten ein wenig reden, Rod ... aber wenn es dir recht ist, würde ich gerne dazu ins Bett, Sofas sind immer so unpersönlich."

„Bett ist mir auch lieber im Moment.“ Rod war durchaus damit einverstanden, denn so konnten sie sich jetzt ganz ausziehen und sich nebenher berühren. Da war das kleine Sofa hier wirklich nicht geeignet. Nebenher schob er die Gardinen noch etwas besser zu, und dann drehte er sich um und lächelte. „Damals hätte ich nicht gedacht, daß du auch schwul bist ... das habe ich erst heute gehört und ich dachte, das ist ein Traum.“ Weil er sich früher schon in ihn verkuckt hatte. „Und das mit dem Baum ist ganz witzig, denn Bäume haben mich fit gemacht.“

Erst jetzt, als die Gardinen zu waren, zog Will sich wieder aus und behielt nur seinen Slip an, als er zu dem Größeren ging und erneut sanft über dessen breite, muskelbepackte Brust strich. "Das solltest du mir ausführlich erzählen, ja ? Und ich erzähle dir, wieso ich Niemanden sagen konnte, wie ich wirklich tickte ... außer Nelly natürlich, sie wußte es schon lange."

„Das werde ich, und ich bin auch auf dich gespannt ... deine Verbindung zu Nelly muß noch tief sein, wenn sie es schon vorab wußte, und dich so gut tarnte. Sie hat wirklich immer ein großes Herz gehabt.“ Rod wußte es, denn sie war immer bei den anderen Mädchen rausgefallen. Aber jetzt war es Zeit für ihn, sich auch auszuziehen, und er war da etwas langsamer als Will. „So schnell, wie du dich ausziehen kannst, vermute ich fast, daß du Stripper geworden bist.“

Das ließ den etwas schlankeren Schwarzhaarigen leise lachen und er lächelte, als er ihm antwortete und dabei ihre Kleidung zusammen- und auf einen der Stühle legte. "Bei der Arbeit mache ich es etwas langsamer, damit die Zuschauer auch etwas davon haben. Doch du hast recht, ich bin ein Stripper und auch Teilhaber des Clubs, in dem ich arbeite. Legen wir uns hin, mein Hübscher ? Es ist gemütlicher. Und wenn du magst, können wir die Slips auch anlassen, ich überlasse es dir."

„Der kann ruhig aus, wir haben uns ja so schon kennengelernt.“ Er hatte da nichts dagegen und innerlich war er sich sicher, daß es eh nochmal zum Sex kam. Also zog er seine Unterhose aus, machte das Oberlicht aus und so war nur das angenehme Licht auf dem Nachttisch an. Erst dann schlüpfte er in das Bett und hielt die Decke offen, so daß William zu ihm kommen konnte.

Jener zog ebenfalls den Slip aus und schmunzelte leise, kam natürlich der Einladung nach und schlüpfte unter die Decke, um sich seitlich zu legen und mit der obenliegenden Rechten über die nackten Muskeln zu streicheln. Will mochte so etwas ... vor allem, wenn es nicht die aufgepumpten Muskeln eines Bodybuilders waren, sondern Muskeln, die von harter Arbeit kamen. "Und ja, ich bin noch immer sehr tief mit Nelly befreundet, wie chatten fast jeden Tag ... sie ist meine beste Freundin, und hat ein großes Herz. Ich würde ihr gönnen, daß sie mit Richi glücklich wird - er hatte auch schon immer ein gutes Herz, und er scheint tief für sie zu empfinden."

Da sie zusammen lagen, konnten sie sich beide beim Reden genießen, und auch das sachte Berühren war nicht so, daß sie sich einfach erregten, um sich aufeinander zu stürzen. „Ja, er sah sie, und war wie verträumt. Er hatte sie auch schon immer sehr gern gehabt, sich aber nie getraut und hinter seiner Brille versteckt. Und ich war so verträumt von dir.“

"Was ?" Im ersten Moment dachte Will, er hätte sich verhört ... doch die röter werdenden Wangen Rodneys zeigten ihm das Gegenteil und er lächelte sanft, neigte sich näher und hauchte einen Kuß auf jede der heißen Wangen. "Das hätte ich nicht gedacht ... ich mußte doch immer wegen meinem Vater mit Thed und seinen Idioten herumhängen. Zumindest habe ich euch manchmal helfen können - auch wenn es nicht so oft war, wie ich wollte. Richi, Izzy und du ... ihr wart immer die Schlauesten, und ganz ehrlich ? Ihr habt etwas aus euch gemacht, und das ist bewundernswert. Weißt du, Nelly und ich konnten die Tratschtanten hören ... sie haben sich die Mäuler darüber zerrissen, daß Izzy ein hochbezahlter Softwareprogrammierer ist und Richi einen sehr gut gehenden Buchladen in der Nähe einer Universität besitzt. Nur über dich wußten sie nichts ... darf ich fragen ?"

Daß es an dem Vater lag, erstaunte Rod im ersten Moment, aber dann erinnerte er sich an Wills Vater. Seine Eltern hatten gewußt und akzeptiert, daß er schwul war. Aber sie bekamen oft genug das Geläster von Williams Vater mit, weil sie einen schwulen und zu dicken Sohn hatten. Aber seine Eltern nahmen es hin, und ließen sich davon nicht beeinflussen. Erst, als Rodney den Abschluß hatte, waren sie alle weggezogen. „Ja, die zwei haben ihre Träume erfüllt. Ich mache auch noch Software, aber nebenher.  Ich arbeite jetzt mit Holz ... ich brauchte irgendwie noch eine andere Aufgabe, und kam zum Holzfällen und nur wenig später dazu, Holzhäuser zu bauen. Ich bin sehr glücklich in der Firma, in der ich jetzt arbeite.“

"Holz ? Das hört sich nach Kanada oder Alaska an ... aber es hat dir mehr als nur gutgetan, Rod. Deine Muskeln kommen von harter Arbeit, nicht aus einem Studio - und sie gefallen mir mehr als nur gut. Und daß du weiterhin mit Computern und Programmieren zu tun hast, wundert mich nicht ... Mrs. Millers hat immer davon geschwärmt, wie gut Izzy, du und Richie wärt." Gerade daran konnte sich Will noch gut erinnern, und es ließ ihn wieder lächeln. "Ich kann mir denken, daß die Häuser wunderschön sind ... und es viel Spaß macht, beim Aufbau zu helfen."

„Das tut es und ich kam dazu, weil ich half, mein Eigenes aufzubauen. Izzy, Richi und ich haben ein Programm gemacht, als wir noch hier waren, und zusammen verkauft ... so konnte jeder von uns mit dem Geld seinen Traum erfüllen. Richi hat sich den Buchladen gekauft und aufgebaut, Izzy hat eine eigene Wohnung und einen Haufen an Spielzeug, und ich habe mir das Grundstück gekauft und dabei mitgemacht, die Bäume zu fällen, damit ein Weg zu dem Haus freigemacht wird. Auch bei dem Stück, wo das Haus hinkam ... so wurde ich fit und es bedeutete mir viel, daß ich da mit anfaßte. Das Holz gab ich an die Hausbaufirma, damit es da abliegen kann. Es ist zwar nicht alles in meinem Haus ... aber es ist noch da und kann zu dem verbaut werden, das ich will. Ich wollte unbedingt beim Vorbau helfen und durfte es auch, denn scheinbar hab ich da auch etwas Talent. Seither bin ich da geblieben und arbeite da, und hatte das vorgebaute Haus dann bei mir auch mit aufgebaut.“ Rodneys Augen leuchteten leicht, denn es war neben der Programmierung seine zweite wichtige Arbeit, die er liebte.

Eine Liebe, die man gut an den strahlenden Augen und dem unbewußten Lächeln Rods sah, das Will unwillkürlich erwiderte. "Das klingt so wundervoll, Rod ... ein eigenes Haus, und rundherum ruhiger Wald. Man sieht es mir zwar nicht an, aber ich mag so etwas - auch wenn ich nun in San Franzisco in meiner Wohnung lebe. Du kannst dir ja sicherlich denken, wie mein Vater reagierte, als ich ihm sagte, daß ich schwul war ... zum Glück hatte ich schon meine wichtigsten Sachen zu Nelly geschafft und das Abschlußzeugnis in der Tasche, denn er warf mich sofort raus und enterbte mich. Ich fuhr dann mit meinen Ersparnissen nach SanFran und mietete mir eine Wohnung, ehe ich darüber grübelte, was ich machen sollte ... ich bin damals in einen wirklich sehr guten Tanz- und Stripclub, tanzte einfach, und der Besitzer sprach mich an. Zuerst war ich überrascht - doch ich mag es, zu tanzen, und Strippen ist ehrlich gesagt nicht viel schwerer. Und dann blieb ich dort, wurde besser, und sicherte mir eine Teilhaberschaft. Hättest du wahrscheinlich nicht erwartet, oder ? Kein Football, oder Sieger auf Tanzwettbewerben, wie sie es immer wollten."

„Ja, ich hatte wirklich gedacht, daß dir Sport oder Tanzen am Meisten liegt. Aber du und Nelly habt es echt gut versteckt und man sieht, daß du deine Arbeit jetzt auch sehr gern hast.“ Es war wirklich gut, daß Will sich von seinem Vater lösen konnte, und Rod lächelte sacht. „Ist es zu deiner Traumarbeit geworden ?“

Die Frage ließ Will leise schmunzeln und er entspannte sich noch etwas mehr, streichelte weiterhin bewundernd über die starken Muskeln Rods und zuckte schließlich mit einer Schulter. "Eigentlich ja ... ich freue mich immer, wenn das Puplikum meinen Auftritt genießt. Sicherlich mache ich nicht mehr so viele Auftritte wie früher, aber es macht mir noch immer großen Spaß. Allerdings hätte ich nichts gegen einen längeren Urlaub ... ich hatte seit fünf Jahren keinen mehr."

Rodney berührte Will auch immer etwas und gerade dessen Haar gefiel ihm ... und als er das mit den fünf Jahren hörte, hob er eine Braue. „Das heißt, du hast durchgearbeitet, seit du hier abgehauen bist, sozusagen.“ Innerlich kam Rod ein Gedanke, und er sprach ihn einfach noch aus. „Magst du dann Urlaub bei mir machen ? So könnten wir uns noch etwas beschnuppern.“ Es war eine Möglichkeit, und Rod wollte Will schon jetzt etwas tiefer kennenlernen.

Im ersten Moment war Will sichtbar überrascht - doch dann verengte er genießend seine Augen und kuschelte sich näher, lächelte ebenso genießend und antwortete ihm leise. "Das ist eine verdammt gute Idee, mein Hübscher ... wir können ja einen Kurzbesuch bei mir machen, damit ich meinem Boß Bescheid geben und ein paar Sachen packen kann, und dann mache ich bei dir erst einmal einen ausgedehnten Urlaub. Und dann sehen wir, wie es funktioniert, hm ?"

„Ich hab zwei Wochen Urlaub, weil ich auch viel gearbeitet habe ... und sie schon gewartet haben, daß ich mal einen nehme. Daher ist es kein Problem, daß wir vorher zu dir fahren. Eines wäre da noch - bei mir gibt es einen Goblin, der mein Haus mitbewohnt.“

"Goblin ?" Nun doch ein wenig verwundert, hob Will eine Braue und grinste schließlich. "Was für ein Goblin ? Erzähl doch ..." Dabei streichelte er sanft über die Wange Rods zu dessen Brust herab, ehe er die Hand an der Seite zum Rücken Rods weiterwandern ließ.

Denn Rod lag leicht seitlich und William auch, so konnten sie sich gegenseitig berühren. „Goblin ist mein Kater. Ich hoffe, du hast nichts gegen Katzen ? Später zeige ich dir ein Bild von ihm.“ Jetzt wollte er nicht nach dem Handy greifen, um das Bild zu zeigen ... denn es war jetzt wirklich nicht nötig.

"Ein Kater ? Ich liebe Katzen, und ich freue mich schon auf ihn. Hm ... du riechst so gut, Großer. Und ich meine nicht dein Deo, ich meine dich. Man merkt, daß du nicht rauchst und auch nicht viel trinkst - und ein wenig riecht man an dir noch die Bäume. Ich mag das sehr, Rod ... so wie dich. " Gerade daß Rod nicht nur gut aussah, sondern auch so gut roch, gefiel Will sehr - denn er hatte schon mehr als nur oft das Gegenteil gehabt und neigte sich jetzt näher, um den Größeren sanft zu küssen.

Ein sanfter Kuß, der gleich erwidert wurde und auch Rof wußte schon, wie William roch. Es war ein leichter Rosenduft, aber durch die leichte Zitrone dazu war es sehr angenehm. Während des Kusses streichelte seine Hand von dessen Rücken etwas herab, und er streifte sanft über den knackigen Hintern des Schwarzhaarigen. „Du riechst auch ganz wunderbar ...“ wisperte Rod an die Lippen, als sich ihr Kuß löste, und er holte sich noch einen sanften Kuß.

Natürlich kuschelte sich Will noch etwas näher und lächelte, ehe er über den breiten Rücken Rods streichelte und zu ihm wisperte. "Danke dir ... hm ... du fühlst dich einfach nur herrlich an. Ich hoffe, du hast Kondome dabei ? Ich hatte leider nur ein XXL, die anderen beiden dürften dir zu klein sein." Natürlich hatte Will immer drei Kondome in verschiedenen Größen und eine Einmalpackung Gleitcreme dabei, falls sich eine Gelegenheit ergab ... doch das hatten sie schon in der Besenkammer verbraucht und er hoffte, daß Rod Kondome und Gel dabei hatte, auch wenn er genug Möglichkeiten für Spaß kannte, bei denen sie keine brauchten.

„Hmmm, ein paar habe ich dabei ... aber nur fünf Stück und eine kleine Tube. Meist hab ich vorsorglich immer etwas dabei, falls es doch mal was ergibt. Und jetzt ergibt es sich sehr, sehr ... sehr.“

Und das wiederum ließ Will leise lachen und er drückte Rod sanft auf den Rücken, küßte ihn erneut und löste sich dann, um aufzustehen. "Ich bin mal kurz im Bad - du kannst ja schon alles herrichten und während du im Bad bist, richte ich mich her." Dann ging er ins Bad und warf noch einen lockenden Blick zu Rod zurück.

Ein Blick, der wirklich verlockte und Rod lächelte, als William verschwand. Er selbst stand auf und ging zu seiner Reisetasche ... als er fand, was gebraucht wurde atmete er erleichtert durch, denn es hätte sein können, daß er es doch vergessen hatte. Er legte Kondome und Gel auf den Nachttisch und ebenso die Papiertücher, die auf dem kleinen Zimmertisch standen. So war es angenehmer, und zuallerletzt schob er den Mülleimer auch noch dezent in die Nähe des Bettes.

Dabei wurde er beobachtet und Will schmunzelte leise, ehe er zu Rod kam und ihm leicht auf den knackigen Hintern klatschte. "Perfekt und gut mitgedacht - ich warte auf dich, mein Hübscher, ja ?" Dann legte sich Will wieder ins Bett und schlug die Decke zur Seite, griff sich das Geld und lächelte, als er ein wenig davon auf seine Finger gab.

Da kam Rod aus dem Bad und lächelte, denn Will sah auf dem Bett wirklich sexy aus und gerade jetzt spreizte er seine Beine und drang mit den Gelfingern in sich. Dabei sah er ihn an und Rod wurde deutlich erregt, und hatte zum Glück eines der Kondome in der Hand. Da Will ihn so erregte, konnte Rod sich nun noch härter machen, denn er berührte seine stattliche Männlichkeit und streifte sich das Kondom langsam darüber. Erst dann stieg er auf das Bett, und kam gleich zwischen die gespreizten Beine.

Inzwischen hatte Will seine Finger an einem der Tücher abgewischt und lächelte, schlang seine Arme um Rods größeren Körper und genoß es sichtbar, daß dieser auf ihm lag. Der junge Stripper hatte genug eigene Muskeln, um dessen größeres Gewicht tragen zu können ... und man sah ihm nur zu gut an, wie sehr er dies genoß. "Ich kann es nur immer wieder sagen - du fühlst dich einfach nur wundervoll an. Und ich kann es fast nicht mehr erwarten, dich wieder in mir zu fühlen ... und diesmal so viel mehr Zeit dafür zu haben."

Rodney stützte sich aber mit seinen Unterarmen ab, denn er wollte nicht, daß Will ihn zu sehr trug. Und so küßte er ihn nach dessen Worten und wisperte ein „Ich lasse dich nicht lange warten ... und ja, wir haben viel Zeit jetzt.“ zu ihm. Er stützte sich nun mit einem Arm ab und umfaßte seine Härte, um sie an die Öffnung zu führen, die Will schon vorbereitet hatte. Er stubste mit seiner Erregung kurz dagegen, und schob sie dann langsam in ihn. Seine Hand löste sich dann und umfaßte die Hüfte des Schwarzhaarigen, um ihn noch etwas anzuheben ... denn so konnte er ganz tief in ihn dringen.

Etwas, das Will sichtbar genoß und er bog sich ihm etwas entgegen, ehe er die Beine leicht aufstellte, um Rod etwas zu entlasten. Dabei glitt dieser völlig in den etwas schlankeren Stripper, striff dabei dessen Nervenbündel und ließ ihn tief aufkeuchen, ehe Will sich wieder entspannte und Rod in einen zärtlichen Kuß zog. Daß dieser erst einmal verhielt, nachdem er in ihm war, gefiel Will sehr ... denn er kostete diesen Moment gerne aus.

Rodney war zwar sehr groß und kräftig, aber er war nicht zu dominant und hatte eher einen sanften und leidenschaftlichen Sex. Er ging immer auf die Partner ein, wenn er Sex hatte, und er genoß erst den Kuß und erwiderte ihn. Erst dann fing er langsam an, sich in ihm zu bewegen, und küßte ihn wieder. Nebenher berührte auch die Hand, die ihn etwas abstützte, die Hüfte ... und und seine Leidenschaft wuchs langsam an, so daß die Stöße noch tiefer wurden.

Etwas, das Will sichtbar auskostete und er stöhnte sanft, als er sich ihm entgegenbog. Dies war schon jetzt schöner als die letzten Male, die Will bei sich Zuhause Sex hatte ... und er koste zärtlich durch die kurzen, lockigen Haare Rods, während er seine Hände immer wieder über dessen Körper streichen ließ.

 

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