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“Liebe auf den zweiten Blick” 05

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Seit sie sich wiedergesehen und verliebt hatten, war gut ein und ein halber Monat vergangen, und Barry stoppte gerade vor Jamies Wohnhaus und stieg dann voller Schwung raus. Jetzt kamen die letzten Möbel, die er oben zusammenfügte, und dann war auch endlich alles fertig in der groß gewordenen Wohnung. Aber sie waren sich auch wirklich nahe gekommen - sie liebten sich von ganzem Herzen, und er verbrachte seine Freizeit eigentlich fast nur noch mit Jamie, der sich inzwischen auch sehr gut von seinen Verletzungen erholt hatte und auch schon wieder Sport trieb, um etwas mehr auf die Rippen zu bekommen. Jamie wollte sogar die Kleinigkeiten hochtragen, denn als Barry einen Blick hinaufwarf, sah er den hellblonden Schopf aus dem Fenster kucken. Er winkte ihm zu und ging dann nach hinten, um den Transporter zu öffnen.

Jamie hatte nur auf ihn gewartet und steckte seinen Schlüssel in die Hosentasche, ehe er die Wohnung verließ, in den Aufzug stieg und runterfuhr. Sicherlich konnte er noch keine schweren Lasten heben, doch die Kleinteile wie Schrauben und ähnliches konnte er nehmen, und auch kleinere Bauteile der Möbel. Sie hatten den Transporter schnell ausgeräumt und alles neben dem Aufzug gestapelt, und Jamie wartete darauf, daß Barry den Transporter woanders parkte, damit sie die Möbelteile in den Aufzug stellen konnten. Alles verlief schnell, ruhig und routiniert ... und so hatten sie die Möbelteile innerhalb kürzester Zeit in den jeweiligen Zimmern gestapelt, damit sie zusammengebaut werden konnten. Doch der schlanke Weißblonde ließ es sich nicht nehmen, Barry erst einmal zärtlich zu küssen, ehe er leise schmunzelte und sich regelrecht an ihn kuschelte. "Ich freue mich schon so, mein Herz - heute wird meine herrliche Wohnung endlich komplett."

„Ich freue mich, daß du dich freust und ich denke, dann kann alles noch eingeräumt und dekoriert werden, so wie du es gern magst. Und ich fange jetzt gleich an, damit wirklich noch alles fertig wird.“ Denn er war schon mal ausgebremst worden, aber natürlich hatte er es genossen.

So wie auch Jamie es genossen hatte, Barry auf dem Gästebett zu küssen und zu berühren. Sie hatten bisher noch keinen Sex gehabt, doch einander schon berührt und nackt zusammengelegen ... und der Weißblonde erinnerte sich mehr als nur gut daran und schmunzelte leise. "Dann solltest du die Schlafzimmermöbel zuerst aufbauen, hm ? Ich koche uns inzwischen etwas zu essen, ich bin sicher, du hast einen Bärenhunger." Auch das war etwas, das Jamie inzwischen sehr genoß - denn mit dieser wirklich wunderbar warmen und hellen Küche machte das Kochen einfach viel mehr Freude, und er saß gerne darin und las bei einer Tasse Kaffee.

„Eher zuletzt, sonst komme ich womöglich nicht dazu, alles andere aufzubauen.“ Barry grinste sacht, denn er ahnte, daß Jamie sein Hauptbett dann mit Schmusen einweihen wollte, und er überlegte kurz. „Vielleicht ... richtig das Bett einweihen ? Also richtig !“ Es wäre der erste Sex, den er meinte, denn bisher hatten sie sich da noch zurückgehalten.

"Eben deshalb solltest du es zuerst aufbauen, während ich koche ... dann kann ich es beziehen, während du die anderen Möbel aufbaust, und dann ist das Essen fertig, wenn du fertig bist. Und danach würde ich das Bett sehr, sehr gerne richtig einweihen." Als er endete, küßt Jamie den Größeren sanft und lächelte, als er sich wieder löste und leise summend in die Küche ging.

„Uhm ... okay, okay.“ Barry verstand es jetzt und grinste, als sein Liebster in die Küche huschte. Er selbst fing sich wieder und machte sich gleich an die Arbeit, und baute wirklich zuerst das stabile Bett auf und legte danach auch gleich die Matratze drauf, bevor er sich um die anderen Möbel kümmerte. Da er sie hergestellt hatte, wußte er auch, wie er sie zusammenbauen mußte und nickte hin und wieder, als sie an ihrem Platz standen.

Währenddessen bezog Jamie das Bett und nickte, strich bewundernd über das warme Holz und ging dann in die Küche, um das Kartoffelgulasch aufzusetzen. Erst, als es köchelte, machte er sich daran, seinen Schrank einzuräumen, da Barry die Regale eingebaut hatte und summte leise vor sich hin, während Barry noch die restlichen Möbel aufbaute.

Das machte Barry auch zügig, aber natürlich sehr ordentlich und er nickte, als er endlich ganz fertig war, und breit grinste. Nun sah man, wie gut alles in die Wohnung paßte, und das machte ihn sehr stolz. Zu den Möbeln war auch noch ein großer Kletterbaum dazugekommen, der mit der Wand verbunden war und sich auch wunderbar an den Rest der Wohnung anpaßte. Die zwei Katerchen würden sich ganz hier bestimmt sehr wohl fühlen. „Bin fertig - deine Einrichtung, und auch die der zwei kleinen Räuber.“

"Und wie ich es mir dachte, sehen deine Möbel einfach nur wunderbar aus. Und ja, die beiden Kleinen werden sich bestimmt wohlfühlen - gerade mit deinem herrlichen Kratzbaum und auch den vielen Kartons, die noch übrigblieben." Es war immer wieder lustig, daß Katzen Kartons so liebten - doch die Wohnung war so groß, daß es nichts ausmachte, daß immer wieder in den Ecken ein Karton für die Kater stand. "Und nun komm, mein Herz - das Essen ist fertig, und du hast es dir mehr als nur verdient."

„Hmmm ... und ich hab auch guten Hunger, gerade weil es schon ne Weile so gut duftet.“ Barry rieb sich den Magen und folgte seinem weißblonden Liebsten. Sein Schatz war nun ganz blond, denn das blau war ganz raus, und das sah wirklich wundervoll an ihm aus.

So, wie sich auch Jamie viel wohler mit seiner natürlichen Haarfarbe fühlte. Sicherlich war es früher sein Markenzeichen gewesen, hellblaue Haare zu haben - doch nun, da er das Modeln aufgegeben hatte mochte er es, wieder seine normalen Haare zu sehen. Als sie in die Küche kamen, schöpfte er ihnen gleich das Kartoffel-Rindfleischgulasch in die Teller und natürlich gab er Barry eine mehr als doppelte Portion ... doch auch er selbst aß ein wenig mehr als früher, stellte beide Teller auf den Tisch und holte ihnen dann noch frisches Mineralwasser aus dem Kühlschrank. Natürlich gab es auch einen frischen Salat und er hatte ihnen Obst geschnitten, damit sie auch ein wenig Rohkost hatten.

Ein Essen, das Barry immer sehr gut schmeckte ... aber wenn Zeit war, dann kochte er auch ein wenig, und verwöhnte Jamie. Aber heute war dieser dran und Barry sprach ein „Guten Appetit.“, bevor er anfing, genießend zu essen. Natürlich aß er langsam ... aber sein knurrender Magen wollte gefüttert werden, und grollte wohlig nach den ersten Bissen. „Morgen bringe ich dann die zwei Süßen her - dann ist soweit alles fertig, und ich helfe dir auch noch beim Einräumen, wenn du magst.“

"Das ist lieb ... und ich möchte auch daß du mir sagst, wenn du etwas anders haben willst, oder dir etwas nicht gefällt. Du sollst dich hier wohlfühlen, mein Herz ... das ist mir das Wichtigste." Auch wenn sie sich nun schon seit einigen Wochen kannten und Gefühle für einander spürten, hatten sie noch keinen Sex gehabt ... und Jamie wollte erst, wenn sie das geteilt hatten und die Kater hier waren fragen, ob Barry zu ihm einziehen wollte.

„Ich fühle mich wohl und wenn ich mal was brauche, dann sage ich es dir, versprochen.“ Barry hatte einige wenige Sachen hier, weil er auch länger hierblieb und hin und wieder übernachtete, denn er hatte den Wohnwagen  nicht herfahren müssen.

Und Jamie überließ ihm auch ein Drittel des riesigen, begehbaren Schrankes, damit Barry noch mehr Kleidung unterbringen konnte. "Das freut mich, mein Herz - ich möchte, daß die Wohnung auch dir gefällt, weißt du ? Achja - ich wollte dir noch sagen, meine beiden Freunde aus der Collegezeit haben sich bei mir gemeldet. Wir treffen uns in einer Woche, denn sie haben Lust, mit mir zusammen Kleidung für Leute zu entwerfen, die nicht der Norm entsprechen - und ich freue mich darauf, denn dann kann ich auch dir neue Sachen fertigen lassen, mein Herz."

„Wirklich, sie haben sich endlich gemeldet ? Das ist ja großartig, daß sie auch mit dir zusammenarbeiten wollen ... echte Freunde.“ Es war wirklich eine Freude und Barry hatte ja damals gesagt, daß echte Freunde wieder da sein würden, wenn es wirklich echte waren.

"Ja, ich bin auch sehr froh - sie haben sich nur vorher nicht gemeldet, da sie in den Flitterwochen waren und die Handys ausgeschaltet hatten. Ich wußte gar nicht, daß sie ein Paar sind - aber ich freue mich sehr für sie. Und ich bin gespannt, wie sie sich verändert haben ... und ich denke, sie werden auch verwundert darüber sein, wie sehr ich mich geändert habe." Früher im College waren sie alle feste Freunde gewesen - erst nach dem Abschluß hatten sie sich aus den Augen verloren. Doch zum Glück stimmten die Handynummern noch und Jamie konnte sie erreichen, und nun freute er sich sehr darauf, die beiden Frischvermählten wiederzusehen. 

„Ach deswegen ? Also dann verstehe ich, daß die Antwort so spät kommt. Und ich freue mich, sie kennenzulernen.“ Barry hatte sich etwas gesorgt, weil so lange keine Antwort gekommen war, aber nach der Hochzeit in den Flitterwochen ließ man sich natürlich nicht stören. „Und machen sie noch das, was sie gelernt hatten ?“

"Das kann ich dir nicht sagen, mein Herz ... wir haben nicht viel gesprochen, da das Boarding ihres Fliegers begann und sie ja so oder so in einer Woche hier sind. Aber ich bin wirklich gespannt - die beiden hatten immer sehr ausgefallene, aber schöne Ideen." Vor allem wollte Jamie nicht aufdringlich sein und nochmal anrufen, da er sie nicht doch noch vergraulen wollte.

„Also eine Überraschung für dich und für mich, wenn ich sie kennenlernen darf. Aber daß du mit ihnen erstmal sprichst, ist das Wichtigste.“ Barry sah es so, denn so konnten sich die Freunde neu beschnuppern.

Das ließ Jamie leise schmunzeln und er nickte, ehe er weiteraß und einfach nur die Nähe seines Liebsten genoß. Es dauerte auch nicht lange, dann wurden sie fertig und Jamie räumte ihr Geschirr ab, ehe er ihnen noch einen selbstgemachten Pudding aus dem Kühlschrank holte und Früchte darauf gab. "Hier, mein Liebster - laß es dir schmecken." Er hatte in den letzten Wochen herausgefunden, daß Barry Nachtisch mochte ... nicht zuviel und nichts zu extravagantes, aber gerade solche Kleinigkeiten mochte der große Schreiner und Jamie hatte sich angewöhnt, immer wieder einmal so etwas zu kochen.

Gerade das Einfache mochte Barry und er lächelte, als es zu den Früchten Pudding gab. „Auf jeden Fall lasse ich es mir schmecken.“ antwortete er, und nahm langsam einen ersten Löffel mit Pudding und Frucht, um ihn dann genießend zu verspeisen. Daß Barry jetzt oft bekocht wurde war wunderbar, und als der Trupp hier war, hatte Jamie sich auch bei einem großen Essen für alle ausgetobt. Aber jetzt, wo alles fertig war und nur noch die Möbel gefehlt hatten, war auch ein paar Mal gemeinsam gekocht worden.

Und auch das war etwas, das Jamie früher nicht kannte und jetzt immer sehr genoß. Natürlich kochte er öfters, da Barry arbeitete und er selbst viel Zeit hatte - doch es war schön, wenn sie gemeinsam in der Küche waren und redeten, oder sich einfach nur berührten und die Nähe genossen. Als sie mit ihrer Nachspeise fertig waren, räumte Jamie auch dieses Geschirr weg, doch dann ging er zu Barry und neigte sich zu ihm, um ihn sanft zu küssen. "Hmmm ... gehen wir duschen und weihen dann das Bett ein ? Ich kann es kaum noch erwarten, es paßt perfekt in das Schlafzimmer."

„Frag mal, und zuerst Duschen ist perfekt.“ Barry antwortete nach dem Kuß und zog Jamie dann in einen weiteren. Beim Duschen konnten sie sich schon berühren, und dann würden sie auch das erste Mal Sex im Bett haben. Aber deswegen würde er sich nicht beeilen.

Und auch Jamie ließ sich Zeit und genoß erst einmal den Kuß, während er sich an den starken Körper des Größeren heranschmiegte. Er konnte sich nicht helfen - er liebte es, die Kraft Barrys zu spüren, da er auch wußte, daß der Größere niemals grob wurde sondern so sanft war, wie man es sich nur wünschen konnte. Erst nach einer Weile beendeten sie den Kuß wieder und Jamie schmunzelte leise, als er sich löste und mit einem lockenden Blick in das Bad ging, um sich dort schon einmal auszuziehen.

Barry verengte wegen dem Blick genießend die Augen und er genoß es auch, ihm nachzusehen, denn Jamie bewegte sich auch sehr verlockend. Erst, als er weg war stand Barry auf, folgte ihm und knöpfte auch schon sein Hemd auf.

Im Bad hatte der Weißblonde sich schon soweit fertiggemacht und trat gerade in die Dusche, als Barry ins Bad kam. "Ich warte auf dich, mein Herz ..." Mit den Worten schloß Jamie die Türe der Dusche und schloß die Augen, als er sich unter das Wasser stellte, das regenweich aus einem speziellen, großen Duschkopf perlte.

Und auch das war ein traumhafter Anblick, denn die Dusche war wirklich so, daß es sich anfühlte, als ob man im Regen stand ... und selbst Barry genoß es, damit zu duschen. Er zögerte nicht lange, zog sich aus und da er nicht noch wohin mußte, kam er gleich in die Dusche und schloß sie, bevor er von hinten die Arme um seinen weißblonden Engel schlang. Er küßte ihn von hinten auf die Wange, und seine großen Hände wuschen sacht über die Brust und den Bauch seines Liebsten.

Als der Größere in die Dusche kam, trat Jamie ein klein wenig vor, damit sie beide gut Platz hatten und lehnte sich dann an den starken Körper Barrys, drehte dabei den Kopf und fing die Lippen seines Liebsten, ehe er sich langsam drehte und seine Arme über dessen Seite zu dem starken, breiten Rücken schlang. Es fühlte sich immer wieder gut an, die harten, durch Arbeit gewachsenen Muskeln unter seinen Händen zu spüren ... und auch, wie sanft Barry ihn immer wieder berührte. Es war ein wundervoller Gegensatz, der Jamie nicht nur erregte, sondern auch zutiefst erfüllte - und deshalb tat er nicht mehr, genoß es nur und streichelte immer wieder über den Körper Barrys, wusch ihn dabei und lächelte, als sie das Duschgel nahmen und sich einseiften.

Das war auch immer ein Genuß, denn so berührten sie sich auch gegenseitig ... und Barry neigte sich immer wieder herab, und küßte seinen Liebsten. Beide berührten ihren Partner sehr gern, und es war auch sehr zärtlich. Als sie beide eingeseift waren, stellte Barry während eines Kusses die Dusche wieder an, und so lief der Schaum sacht wieder von ihnen herab. Zwar ging es von ganz alleine, aber sie berührten sich zu gern, und taten es weiterhin.

Selbst, als der Schaum herabgewaschen war, küßten und berührten sie sich noch ... erst nach einer Weile löste sich Jamie, lächelte und stellte das Wasser ab, stieg aus der Dusche und nahm eines der Handtücher, um sich abzutrocknen. Natürlich hielt er auch inne und gab Barry das besonders große Handtuch, damit dieser sich ebenfalls abtrocknen konnte, ehe er sich fertigtrocknete. Da Jamie schon vor dem Duschen auf der Toilette gewesen war, ging er gleich ins Schlafzimmer, um dort auf Barry zu warten ... denn er hatte schon zuvor alles hergerichtet, damit sie jetzt nicht unterbrechen mußten.

Barry folgte einen Moment später, und hatte sich abgetrocknet und sein Handtuch abgelegt. Jamie wohl auch, denn er war auf dem schönen Bett und räkelte sich nackt darauf, und sah somit verdammt verlockend aus. „Und, bequem ?“ fragte Barry sacht und kam zum Bett, krabbelte sozusagen drauf, und über seinen Liebsten.

"Mehr als nur bequem - und jetzt, da du ebenfalls hier bist, perfekt. Hmmm ... sag mir doch, wie du mich haben möchtest, mein Liebster ? So, von der Seite, oder von hinten ? Oder möchtest du unten liegen, und ich bin über dir ? Alle Stellungen haben ihre Vor- und Nachteile, und laden nur dazu ein, ausprobiert zu werden." Jamie überließ dem Größeren gerne die Wahl, denn bei ihm war er sich absolut sicher, daß es ihm in jeder Stellung gefallen würde.

Barry ging aber auf Sicherheit, und gleichzeitig auf eine schöne Pose. Er rollte sich auf den Rücken und zog Jamie auch auf sich, ohne ihm wehzutun. Er war noch immer sehr achtsam wegen den Rippen, die zwar schon verheilt, aber einfach noch sensibel waren. „Ich denke, so ist es am Schönsten.“

"Zumindest jetzt, mein Herz ... und ich werde es genießen, dich berühren zu können." Denn das war in dieser Position wunderbar möglich und Jamie richtete sich auf, um genau das zu tun. Seine Hände streichelten sanft über die breite, kräftige Brust, die starken Schultern und Arme und auch den Bauch Barrys. Dabei genoß es der Hellblonde, die leichte Behaarung zu berühren, und die Fingerspitzen hindurchstreichen zu lassen.

„Ebenso.“ erwiderte Barry, und seine Hände fingen auch gleich an, über den schlanken Körper seines Liebsten zu kosen. Auch über die Brust, und dann aber über die Hüfte und als Jamie sich einmal zum Küssen vorneigte, konnte Barry es sich nicht nehmen, und seine Hände wanderten zu dem sexy knackigen Hintern.

Und das war er noch immer, da Jamie sich fithielt und mittlerweile auch wieder ein wenig schwimmen gehen konnte. Zum Glück war nur zwei Häuser weiter ein gemütlichs, kleineres Hallenbad, in dem vor allem ältere Leute schwammen ... so war Jamie relativ unbehelligt und hatte seine Ruhe, wenn er dort schwamm. Doch daran dachte er im Augenblick nicht und folgte dem sachten Zug Barrys, drängte seine Lenden an dessen und stöhnte sanft auf, als er spürte, wie die zuvor noch leichte Härte des Größeren anzuschwellen begann. Er selbst war schon erregt und bebte kurz, doch dann legte er sich völlig auf Barry, schlang seine Arme um dessen Hals und vertiefte ihren Kuß noch ein wenig.

Und Barry öffnete die Lippen, denn so war der Kuß noch viel tiefer und ihre Zungen umkosten sich zärtlich. Der Braunhaarige streichelte mit einer Hand auch weiter über den herrlichen Hintern, und die zweite streichelte sacht über den Rücken seines Liebsten hoch. „Ich will dich jetzt ... richtig.“

"Gerne - mehr als nur gerne." Während Jamie sprach, nahm er schon das Gleitgel von der Seite und gab es ihm, ehe er sich ein wenig löste und das Kondom auspackte, um es über die inzwischen harte Männlichkeit Barrys zu streifen. Dann kam er wieder so wie zuvor über ihn, da Barry so gut an seinen Eingang kam, legte sich auf ihn und lächelte zärtlich zu ihm. "Du weißt ja, was du tun mußt, hm ?"

„Ich denke, das bekomme ich hin.“ Barry hatte sich schon etwas Gel auf eine Hand gegeben und grinste sacht, denn sie hatten schon über Sex gesprochen und es zeigte, daß Barry schon genug Erfahrung hatte. Seine Hand wanderte langsam wieder über den sexy Hintern, und diesmal streichelte sie sacht zu der Öffnung seines Liebsten, und der mit Gel versorgte Finger stubste sie sacht an und er drang dann erstmal mit einem Finger ein.  Seine Hände waren groß, und vermutlich war allein das jetzt schon sehr erregend.

So war es auch - denn die Finger Barrys waren schon fast so dick wie die Männlichkeiten vieler Männer. Jamie genoß es und stöhnte leise, kam dem Finger, der in ihn drang, noch entgegen und bebte fühlbar, als Barry noch einen zweiten Finger einführte. Doch es gab bei dem schlankeren Weißblonden kaum Widerstand, da er es sich so sehr wünschte und seinen Körper dabei automatisch entspannte ... und als Barry die Finger etwas auseinandernahm, um Jamie zu weiten, stöhnte dieser erneut auf, und räkelte sich förmlich auf dem starken Körper des Größeren.

Barry genoß es und er fühlte sehr gut, wie weich Jamie war, und daß er ihn wirklich empfangen konnte. Einen dritten Finger mußte er nicht dazugeben, und er holte sich noch einen Kuß und weitete seinen Liebsten noch einmal etwas, bevor er seine Finger zurückzog. Gleich danach nahm er seine Erregung, führte sie an die Öffnung heran und stützte sie, damit sie gut in Jamie eindringen konnte, wenn dieser sich etwas aufrichtete.

Das tat Jamie auch und stöhnte dabei leise, als er fühlte, wie die wirklich große Härte langsam in ihn eindrang. Natürlich zog es anfangs etwas - doch es legte sich schnell und als Barry tieferkam, bebte Jamie fühlbar, da dieser direkt an seiner Prostata entlangstreifte. Dabei die großen Hände zu spüren, die sich wieder an die Hüften und den Hintern Jamies legten, fühlte sich einfach nur wundervoll an ... und Jamie richtete sich noch etwas mehr auf seinen langen Beinen auf, ehe er sich wieder senkte und einen langsamen, genießenden Rhytmus anstimmte.

Barry unterstützte ihn dabei ein wenig, und seine Augen lagen dabei ganz auf dem Körper von Jamie ... denn ihn so zu sehen, war hocherregend, und er hob und senkte seine Hüfte auch immer ein wenig, um ebenfalls etwas zu tun. Aber eine Hand löste sich und berührte die Erregung seines Liebsten, denn so gab er ihm zusätzlich ein erregendes Gefühl.

Es erregte ihn sogar sehr - denn gerade die heiße, große und kräftige Hand auf seiner Männlichkeit fühlte sich so gut an, daß der Weißblonde leise aufstöhnte und für einen Moment bebend innehielt. Doch dann fiel er wieder in den leichten Rhytmus, hob und senkte sich auf die Härte Barrys und atmete schwer vor Lust, da dessen Stöße ihn sehr erregten. Lange würde Jamie so nicht aushalten, da sein letzter Sex schon lange her und dies jetzt einfach viel zu schön war ... doch er hoffte, noch so lange durchhalten zu können bis auch Barry kam, da er ihm ebenfalls Freude bereiten wollte.

Barry würde auch nicht lange durchhalten - denn es war das erste Mal in dieser Stellung, und mit so einem wundervollen Mann. Allein, wenn er dessen Prostata streifte, konnte er sie zum Einen direkt fühlen und dazu, wie Jamie sich jedes Mal sacht in ihn einkrallte. Aber auch das tat sein Liebster nur leicht, und er wurde dabei auch immer einen kleinen Moment enger. Doch nach zwei weiteren Malen hielt Barry es wirklich nicht mehr aus und brüllte dunkel auf, als er kam und in Jamie verhielt. Nebenher umfasste er dessen Erregung auch etwas fester, denn sein Körper reagierte nun einfach.

Und das war der letzte Reiz, den es für den Weißblonden brauchte und er schluchzte leise auf, als er sich selbst verströmte und dabei zusah, wie Barry in seinem Orgasmus versank. Doch nach einigen Herzschlägen hielt Jamie es nicht mehr aus und sackte erschöpft zusammen, blieb auf dem kräftigen Brustkorb des Größeren liegen und versuchte, wieder zu Atem zu kommen. "So ... so schön, mein Liebster ..."

Selbst Barry kämpfte noch mit seinem Atem, und er legte den Arm um seinen Liebsten. Es war ihr erster Sex miteinander gewesen, und da Barry sehr stattlich gebaut war, glitt er nicht ganz aus Jamie heraus, als dieser sich auf seine Brust gelegt hatte. „Ja, wunderschön ... bisher noch nie so. Ich möchte das noch ganz oft genießen und ich denke, du auch.“

Jamie bebte noch immer leicht, doch es legte sich, als er den starken Arm um seine Taille fühlte. Er hob nur langsam den Kopf und verschränkte seine Arme auf der Brust Barrys, lächelte ihn verträumt und sichtbar befriedigt an und nickte leicht. "Oh, ja - das möchte ich. Aber nicht nur den Sex, sondern einfach dich - neben mir im Bett, hier in meiner Wohnung, und auch in meinem Leben. Ich habe mich unsterblich in dich verliebt, mein Herz. Als ich dich das erste Mal sah, war es nicht richtig, da ich zu benommen war - doch als ich dich das zweite Mal sah, erwischte es mich, und seither ist meine Liebe für dich noch gewachsen. Bitte, Barry ... zieh doch bei mir ein und werde mein Gefährte ? Ich kann mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen und ich hoffe, daß auch du mich gerne hast und bei mir bleiben möchtest ?"

„Wenn du es willst ... ich liebe dich, und möchte gern bei dir leben. Ich glaube, wir passen einfach perfekt zusammen.“ Barry zögerte nicht, das zu sagen, und er holte sich gleich einen leidenschaftlichen Kuß. Jamie und er ergänzten sich einfach, und hatten zueinander gefunden.

Ein Kuß, den Jamie mehr als nur freudig erwiderte. Es war, als wären alle seine Wünsche in Erfüllung gegangen, auch wenn er sie bis zu der Begegnung mit Barry nicht einmal erahnt hatte.

 

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Ein wenig von ihnen entfernt schmunzelte Sevu, der sich wieder in seine Menschgestalt wandelte, als er sich auf dem Dach gegenüber niederließ. Es war alles so verlaufen, wie er es sich erhofft hatte und er grinste, als Halva neben ihm landete und sich ebenfalls in seine Menschform wandelte. "Die beiden sind ein wirklich schönes Paar, Halva - dein Großer paßt perfekt zu meinem Model. Und deine beiden kleinen Katerchen sind nun auch gut untergebracht, und die Modelinie, die Jamie mit den anderen beiden entwirft, wird auch unseren anderen Schäfchen helfen."

„Das sehe ich auch so und ich denke, wir lassen sie jetzt allein und toben uns ebenso aus. Und ja, die zwei Kleinen haben nun auch ein wunderbares Zuhause, und passen auch perfekt zu dem Pärchen.“ Halva war zufrieden, wie es verlief. „Jetzt sollten wir sie alleine lassen ... ich denke, das Bett wird noch einige Zeit getestet.“

"Ja, das denke ich auch, mein hübscher Engel." Mit den Worten zog Sevu seinen Gefährten an sich und küßte ihn leidenschaftlich, ehe er einen Riß um sie gleiten ließ, der sie in sein Schlafzimmer brachte. Auch ihr Bett würde nun ausgiebig getestet werden ... und der junge Sexdämon freute sich sehr darauf. 

 

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