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“Sünde und Tugend” 03

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Es dauerte nur einige wenige Minuten, bis sie ankamen und sobald Halva stoppte, stieg Sevu ab, hängte seinen Hut an den Lenker und wartete gerade so lange, bis der Größere ebenfalls abgestiegen war, ehe er ihn gegen die Maschine drängte und ihn leidenschaftlich küßte. Der ein wenig Schlankere war fast schon außer sich vor Lust und rieb sich an Halva, stöhnte leise und umschlang die Zunge des Größeren leidenschaftlich mit der seinen.

Das wurde natürlich erwidert und sie hatten beide auch die Erfahrung, daß sein Motorrad nicht umgestoßen wurde. Beim Küssen legten sich beide Hände an den knackigen Hintern Sevus, und Halva schob ihn eng an seine Hüfte heran.

Natürlich kam ihm der junge Teufel entgegen und legte die Hände auf die Längsseite des Motorradsitzes, so daß er sich daran festhalten konnte, rieb sich aufkeuchend an Halvas Härte und stöhnte erneut tief auf, als seine eigene Männlichkeit voll erstarkte. Ihr Kuß wurde immer leidenschaftlicher und schließlich hielt es Sevu nicht mehr aus, löste sich von ihm und schluckte schwer, als er die vor Leidenschaft hellgold brennenden Augen des Größeren sah. Seine eigenen Augen wurden immer dunkler und Sevu hatte gut damit zu tun, seine eigene Lust soweit zu bremsen, daß er ein kleines Päckchen Gleitgel und ein Kondom rausfischte, das Kondom Halva gab und den Gürtel seiner Hose löste.

Der kam kaum nach und beeilte sich auch, denn Sevu zog seine eigene Hose aus und bereitete sich rasch vor. Sie beide waren schon jetzt total erregt, und Halvarion zog sich das Kondom auf seine Erregung und sah noch zu, wie Sevu sich gleich bereit für ihn machte. Also brauchte er nach einigen Augenblicken nur noch hinter ihn zu treten, denn Sevu stellte sich auch gleich so hin, daß Halva in ihn eindringen konnte. „Du bist fast die reinste Sünde ... aber dem kann ich wirklich nicht widerstehen.“ wisperte er und Sevu konnte die Erregung einen Moment später in sich dringen fühlen.

Ein mehr als nur herrliches Gefühl, das den jungen Teufel tief aufstöhnen ließ, ehe er Halva entgegenkam und so dafür sorgte, daß sie das Motorrad nicht umwarfen. Der Goldäugige schien einfach nur perfekt für ihn zu sein - etwas, das Sevu durch den Streß mit den Steuerklärungen fast schon verdrängt hatte. Als die starken Arme Halvas sich um ihn schlangen und ihn berührten, war es wie ein Blitzschlag reinster Lust und fast schon an der Grenze zum Überreiz - doch Sevu ließ sich nun einfach fallen und lehnte sich zurück, legte den Kopf auf die Schulter Halvas ab und kostete die Eindrücke, die ihn überfluteten, sichtbar aus. Dabei kam ihm kurz der Gedanke, daß er zwar eine Sünde war ... doch für ihn war Halva die noch größere Sünde, da er ihn begehrte und so sehr auskostete, wie nichts sonst.

Halvarion war für einen Engel viel zu sündig ... aber es war seine Art und er hatte seine Aufgaben, und es wurde scheinbar auch vom obersten Gott geduldet. Es hier zu tun war wunderbar erregend - gerade, weil sie nur eine Nacht zusammen hatten, und jetzt eine zweite hinzukam, da sie so gut zusammenpaßten. Er stieß immer leidenschaftlicher zu, achtete aber auf Sevu und sorgte dafür, daß dessen Erregung auch berührt wurde, denn das war nur fair.

Auch das war etwas, das der etwas Schlankere genoß - denn viele dachten in ihrer Lust nicht daran. Sevu streichelte mit einer Hand immer wieder über die Hüften Halvas und dessen Hintern, während er sich mit der anderen Hand am Ledersitz des Bikes festhielt ... doch schließlich schlang er beide Arme um den Nacken des Goldäugigen und kam ihm entgegen, keuchte schwer und schrie schließlich dunkel auf, als er es nicht mehr aushielt und in der Hand Halvas kam.

Und dabei verengte er sich natürlich, und Halvarion kam auch noch der lustvolle Geruch des Blauäugigen in die Nase. Er brauchte gar nicht noch einmal in ihn zu stoßen - allein die Enge ließ ihn kommen, und er schrie leise auf. Seine Augen hielt er kurz geschlossen, und erst dann blickte er in die wundervollen blauen Augen von Sevu. „Du bist so verlockend ... ich kann es kaum fassen.“

"Und du bist schlimmer als Katzenminze, Großer. Das jetzt war wirklich nötig, ich hätte es nicht mehr bis in deine Wohnung ausgehalten. Danke dir ... du bist einfach nur großartig." Die Stimme Sevus war noch immer dunkel und gefärbt von seiner Lust, so wie seine Augen so dunkel wurden, daß sie fast schwarz wirkten. "Gib mir noch einige Momente, ich muß mich erst fangen - so stark kam ich bisher noch nie." Eine Tatsache, die ihn selbst verwunderte ... doch er konnte es nicht leugnen und lächelte satt und zufrieden zu Halva hoch.

„Du machst mich süchtig ... und ja, einen Moment brauche ich auch.“ Halvarion küßte den Kleineren aber nochmals und löste sich dann aus ihm, damit sie sich noch etwas säubern konnten, bevor sie weiterfuhren.

Als Halva sich zurückzog, war es für Sevu fast wie ein Verlust ... und das wiederum war ein Gefühl, das er noch nie gespürt hatte und er schluckte schwer, neigte ein wenig den Kopf und versteckte seine Gefühle hinter seinen langen Ponys. Dabei holte er eine Packung Taschentücher aus seiner Jackentasche, holte einige davon heraus und gab sie Halva, ehe er einige für sich herausholte und sich säuberte. Erst, als er fertig war, zog er seine Hose hoch und verschloß sie, drehte sich um und lächelte tief befriedigt zu Halva. "Verdammt, bist du ein herrlicher Anblick ... sex on legs."

Halvarion lächelte und trat wieder so nah, daß sich ihre Lippen berühren konnten. „Ebenso ... ich glaube, diese Nacht wird noch viel länger dauern als die letzte, ich kann dir einfach nicht widerstehen. Wir sollten fahren - sonst schaffen wir es nicht in mein Bett, und ich will deinen ganz nackten Körper sehen und streicheln, und alles abküssen.“

"Du liest Gedanken, Großer - also fahren wir, ich kann es kaum erwarten." Als er endete, küßte Sevu ihn noch einmal leidenschaftlich und vergrub seine Hände in den dunkelbraunen Haaren Halvas, ehe er sich schwer atmend wieder löste und auf die Seite trat, damit der etwas Größere auf seine Maschine steigen konnte. Die verbrauchten Taschentücher und das Kondom wickelte Sevu in ein sauberes Tuch, steckte es ein und nahm seinen Hut, den er kurz vergessen hatte, vom Lenker.

Erst danach stieg Halvarion auf, wartete, bis Sevu sich an ihn drückte und fuhr sofort los. Er stoppte auf der Fahrt nur einmal an einem Mülleimer, damit Sevu den Müll nicht weiter in der Jacke schleppen mußte ... und erst dann fuhr er komplett bis in das Parkhaus des Gebäudes durch, in dem seine Wohnung nun war. Hier war ihm das Parken angenehmer, denn er konnte gleich herabfahren und erst hier unten gab es gesicherte Parkplätze für jeden, der hier wohnte.

Als Halva anhielt, stieg Sevu ab und atmete tief durch - dann hatte er sich im Griff und wartete, bis Halva sein Bike abgestellt und gesichert hatte, damit er ihm in den Aufzug folgen konnte. Erst hier, nachdem der Größere sein Penthouse mit einer Codekarte angewählt hatte, drängte er ihn an die verspiegelte Fahrstuhlwand, küßte ihn hemmungslos und seufzte leise, als das Pingen des Stockwerks zu hören war. "Geh vor, sonst vernasche ich dich gleich hier, ja ?"

Halvarion packte Sevu und hob ihn einfach hoch. Vorgehen wollte er nicht und betrat sein Penthouse, küßte ihn nebenher und ging, nachdem er die Tür mit dem Fuß zugeworfen hatte, weiter in das Schlafzimmer. „Keine Sorge, hier kann man auch mal mit Schuhen rein ...“ wisperte er, legte ihn dann auf das Bett und zog sofort dessen Stiefel aus.

Etwas, das Sevu dazu brachte, leise zu lachen ... dann warf er seinen Hut einfach an die Seite, richtete sich auf und zog Jacke und Muskelshirt aus, ehe er sich wieder hinlegte, seine Hose in Windeseile öffnete und ebenfalls auszog, um sie an die Seite zu werfen. Währenddessen sah er Halva dabei zu, wie dieser sich ebenfalls auszog  und atmete tiefer ... denn der Anblick war so wunderschön, daß er sich kaum beherrschen konnte. Dieser Mann reizte ihn so sehr wie Niemand sonst - und die Anziehungskraft wurde mit jedem Herzschlag stärker. Etwas, das Sevu eigentlich beunruhigen sollte ... doch er verwarf alle Gedanken, fühlte nur noch und drehte sich auf den Bauch, um einladend seinen Hintern zu heben und die Beine zu spreizen.

Ein Anblick, der Halva sofort hocherregt und knallhart machte und er stöhnte leise, denn er mußte sich eigentlich noch ein Kondom und Gleitgel auftragen. Er fühlte, daß Sevu gesund war und er ihn ohne Kondom nehmen könnte - aber er hielt sich da zurück und streifte sich rasch eins über, ebenso das Gleitgel, und dann kam er hinter ihn und drang sofort in ihn ein. Daß er wieder in ihm war, genoß Halva und es nahm ihm das Vermißte, das sie zwischendurch hatten, wieder weg und verband sie nun wieder.

Als Sevu spürte, wie er wieder von dem Goldäugigen ausgefüllt wurde, stöhnte er tief auf und schloß die Augen, als nicht nur tiefste Lust, sondern eine wunderbare Zufriedenheit ihn durchströmte. Es fühlte sich so gut an, daß er Halva sofort entgegenkam und dabei erneut aufstöhnte ... doch nach einer Weile war es Sevu zuwenig und er richtete sich auf, hielt sich an Halva fest und keuchte schwer, als dessen Arme sich um ihn legten und ihn hielten.

Und Halva hielt ihn gern, denn so war es schöner ... und seine Hand umfing auch gleich dessen Erregung, und Sevu konnte dessen Lippen an seinem Hals fühlen. Aber er stoppte jetzt auch nicht und stieß mit deutlicher Leidenschaft in den Blauäugigen hinein, denn in ihnen beiden brodelte die Lust einfach weiter.

Es war wie ein Inferno, das immer höher loderte - und die Lippen an seinem Hals fühlten sich so herrlich an, daß der junge Teufel nur ein atemloses "Beiß mich !" wispern konnte. Sie beide brannten und Sevu wollte auch verbrennen - aber er sehnte sich nach diesem besonderen Reiz und hoffte, daß Halva ihm diesen Wunsch erfüllte und ihn biß.

Der Wunsch war ungewöhnlich, aber es sprach etwas in Halva an. Zwar war er ein Engel, aber er war kein gewöhnlicher Engel und ließ es sich nicht nehmen. Er stieß tief in den etwas Kleineren, und biß genau in dem Moment zu. So sehr, daß er dessen Haut öffnete und ein wenig des Blutes auf der Zunge fühlte, und das brachte ihn sofort zum Kommen. Es war ungewöhnlich, und er konnte seine Gestalt kaum noch unter Kontrolle halten. Seine Augen schimmerten jetzt deutlich anders, und die Tattoos auf seinem Rücken, an seinen Armen und Handgelenken schimmerten goldener auf, als sie bisher zu sehen waren. Aber noch passierte nichts anderes.

Als er die scharfen Zähne in seinem Nacken spürte, schrie Sevu auf und sein ganzer Körper verspannte sich, als ein blendendweißer Orgasmus seinen Körper durchflutete. All das war so viel - doch als auch Halva kam und seine Arme enger um ihn schlang, vertiefte sich das Gefühl noch und der junge Teufel bebte fühlbar, ehe er sich entspannte und an den Größeren anlehnte. "Verdammt ..."

Halvarion atmete nur tief und leckte kurz über die Wunde. Aber dann zog er seine Männlichkeit aus ihm zurück und warf das benutzte Kondom in den Mülleimer, der an der Seite stand. „Ich möchte dich ohne nehmen ... ich bin gesund und du auch, vermute ich.“ Seine Stimme war deutlich dunkler, und Sevu konnte die Erregung des Größeren gleich wieder komplett erregt an sich fühlen.

"Nicht lange reden, Großer - ich habe bisher niemals ohne, also komm rein." Der etwas Schlankere wollte ihn direkt in sich spüren, ohne diese Barriere ... und so legte er sich auf den Rücken, spreizte seine Beine und als Halva zwischen sie kam, schlang er die Beine um dessen Hüften, zog ihn an sich und stöhnte tief auf, als der Goldäugige sofort in ihn glitt. Es war wie ein stetiger, wunderschöner Strompuls, ihn so zu spüren, doch nicht genug - also zog Sevu ihn erneut in einen leidenschaftlichen Zungenkuß, schlang dabei die Arme um Halvas starken Hals und versank erneut in einer Flut an Reizen, die nun noch stärker war als zuvor.

Eine Stärke, die Halvarion auffiel ... aber seine Gedanken waren ebenso verschwunden und er erwiderte den Kuß, kostete dessen Zunge mit seiner und stieß leidenschaftlich und tief in ihn. Ohne Kondom war es ganz anders, und viel erregender und schöner ... und so, daß die Leidenschaft ihn alles vergessen ließ.

Als Halva die Hemmungen fallen ließ, keuchte Sevu tief auf und erschauerte, da seine wahre Natur als Sexdämon diese entfesselte Lust förmlich trank. Es war so viel und schön, daß Sevu dachte, der müsse in dem Weiß seines eigenen Feuers verbrennen ... doch die Kraft des etwas Größeren hielt ihn wie ein Anker, und dessen Härte, die immer wieder in ihn drang, erfüllte und vervollständigte ihn. Sevu konnte nicht anders, als seine Augen zu öffnen und in die goldenen Halvas zu blicken.

Und die schimmerten viel goldener als zuvor, denn Halvarion konnte sich überhaupt nicht mehr zurückhalten und seine menschliche Gestalt behalten. Er fühlte aber auch die Kraft von Sevu und wußte, daß er ihn aushielt ... und so stoppte er kurz das Stoßen, richtete sich mit ihm auf und stieß erst dann wieder in ihn. Die Beine von Sevu waren wie erhofft noch um ihn geklammert, und so würde nichts passieren. Und jetzt schimmerte das Rückentattoo von Halva golden auf, und die echte Schwingen tauchten auf und legten sich ebenfalls um den Kleineren, um ihn auch damit abzustützen.

Als das passierte, schluchzte der junge Teufel leise auf, da die Energie, die Halva nun ausstrahlte, sich so wundervoll anfühlte. Doch noch mehr als das ließen ihn die weichen, dunkelbraunen Federn mit den weißen Spitzen erschauern und seine eigene Selbstbeherrschung zerbröckelte völlig, als seine Haut immer dunkler und schließlich indigofarben wurde ... und nicht nur die an kleinere Kuduhörner erinnernden Hörner auf seiner Stirn, sondern auch der lange Schweif mit der Flosse an der Spitze wuchs, so wie seine Haare die eigentliche Länge erreichten und nun über das Bett wallten. Sevus völlig pechschwarze Augen versanken förmlich in den nun völlig goldenen Augen Halvas, auch wenn der sternenartige Schimmer in dem Schwarz sich noch verstärkte ... doch dann hielt Sevu es nicht mehr aus und warf den Kopf in den Nacken, schrie unter seinem Kommen auf und sackte tief bebend an dem etwas Größeren zusammen, auch wenn er ihm noch immer entgegenkam und unter den Reizen erschauerte.

Aber es hielt auch nicht mehr lange an - denn Halvarion hatte bisher noch keinen Dämon genommen, und Sevu war zarter als die Dämonen, die er kannte. Dessen Kommen erregte ihn so sehr, daß er nur noch zwei weitere Stöße brauchte, und beim Letzten fest in ihn stieß, um tief in ihm zu kommen. Halva knurrte dunkel auf und fühlte erneut, wie Sevu sich verengte und dessen Samen, der ein weiteres Mal an seine Bauchmuskeln strömte. Der Engel hielt Sevu noch fest und atmete schwer an dessen Hals, bevor er sacht wisperte. „Erstaunlich, daß wir zusammen sein dürfen ... und du bist der schönste Dämon, den ich jemals sah.“

Sevu bebte noch immer unter dem so wundervollen Erlebnis, den Samen des Engels in sich spüren zu können und schluckte schwer, als er das Kompliment hörte. Noch im gleichen Moment stieg ihm das silberne Blut in die Wangen und ließ sie leicht schimmern, ehe er den Kopf etwas drehte und sachte Küsse auf die so wundervoll duftende Haut des Engels hauchte. "Teufel ... okay, Sexdämon, aber das ist doch nicht wichtig. Und du bist der schönste Engel, den ich je sah - bist du einer dieser Kriegsengel, von denen nur ehrfurchtsvoll gewispert wird ? Zum Glück bist du nicht so ein zartes Ding wie die meisten Engel, du bist so stark und männlich ... jetzt sogar noch mehr als in deiner Menschform." Und das war nicht nur so dahingesagt - Sevu streichelte sichtbar genießend über die nun noch ein klein wenig mehr ausgeprägten Muskeln, und auch verwundert über die nun weißen Haare, deren Spitzen bei den Ponys nun dunkelbraun gefärbt waren. "Deine Haare sind das genaue Gegenteil deiner Menschgestalt ... und ja, erstaunlich, daß wir so zusammensein können. Scheinbar sind die Obersten damit einverstanden ?"

„Ja, das vermute ich ... und ja, ich bin ein Kriegsengel, deswegen sind meine Schwingen nicht ganz weiß. Und du bist zarter, als ich deine Art kenne.“ Halvarion war noch mit Sevu verbunden und genoß es, noch in ihm zu sein. Er hielt ihn auch so an sich, daß sie sich im Moment auch nicht trennten ... und seine Hand streichelte über die dunkle Haut an der Wange, die leicht silbern schimmerte. Das war ein Erkennen, denn Dämonen und Teufel hatten silbernes Blut, und Engel goldenes.

Sevu schmunzelte, als Halva ansprach, daß er nicht so kräftig war wie die anderen Teufel und kuschelte sich ein wenig näher, als er ihm antwortete. "Jep, ich bin kein solcher Brocken wie viele der anderen Teufel und Dämonen ... glaub mir, sie haben sich sowas ähnliches wie ein riesiges Fitneßcenter gebaut und schuften dauernd darin, bis sie vor Kraft nur so strotzen. Ich bin eigentlich ein Sexdämon und zuerst ein Assassine gewesen, bevor ich herkam ... wir sind eigentlich nicht solche Brocken, das würde uns beim Beruf behindern. Aber ich bin froh, daß es dir gefällt, Großer ... verdammt, fühlst du dich gut an." Der junge Teufel grinste satt und zufrieden, ehe er sich noch etwas näher kuschelte, sacht über den Hals Halvas knabberte und leicht zubiß, um einige Tropfen des weichgolden schimmernden Blutes zu erhaschen. Dabei streichelte er auch behutsam über die dunklen Federn, da er das Gefühl genoß, und hauchte schließlich einen sanften Kuß auf die wieder verheilten Kratzer am Hals Halvas.

Allein dadurch konnte Sevu fühlen, wie die Männlichkeit von Halva wieder hart wurde - und der Engel holte sich nun einen leidenschaftlichen Kuß und wisperte danach an die Lippen. „Ich denke, reden tun wir einfach später ... viel später.“

Bei den Worten schmunzelte Sevu und nickte, ehe er noch ein verschwörerisches "Du nimmst mir die Worte aus dem Mund, mein hübscher Engel." an die Lippen des Goldäugigen wisperte. Dann verstummte er, da mehr nicht nötig war und verwickelte nun seinerseits Halva in einen leidenschaftlichen Zungenkuß, hob sich dabei leicht an und senkte sich wieder, stöhnte dabei erregt auf, da die Schwingen ihn so unwillkürlich streichelten und lächelte, da auch er wieder heiß wurde. Diese Nacht würden sie beide noch genießen - denn nun mußten sie sich nicht mehr zurückhalten.

 

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