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Highschoolabschlußklassen-Klassentreffen Teil 5

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Derweil stand Nelly am Herd und machte das Frühstück für sich und Richi, denn sie hatten es auch nicht lange auf dem Treffen ausgehalten und waren zu ihr gefahren, da sie sich denken konnten, daß Will sich mit Rodney davongemacht hatte. Trotzdem sorgte sie sich etwas und blickte auf die SMS, die sie auf ihrem Handy hatte, während sie mit der anderen Hand den Pfannkuchenteig in die Pfanne gab. Scheinbar war das passiert, was sie sich dachte - denn Will hatte kurz geschrieben, wo er hinging, und so legte sie das Handy beiseite, und warf dann den Pfannkuchen mit der Pfanne hoch und wendete ihn geschickt. Sie lächelte und machte das Frühstück, während Richi im Bad war, um kurz zu duschen. Sie selbst hatte schon zuvor geduscht und stand nun im T-Shirt und einer Boxershorts in der Küche, und ihr Herz klopfte noch immer wenn sie an das Tanzen bei dem Treffen, und dann das Herfahren dachte. Und natürlich daran, was in der letzten Nacht noch passiert war.

Auch Richi dachte an die vergangene Nacht und lächelte, als er aus der Dusche stieg, seine Zähne putzte und danach noch kurz mit den Fingern durch seine Haare kämmte. Erst dann stieg er in den frischen Slip und die Jogginghose, die ihm Nelly geliehen hatte und schlüpfte noch in das T-Shirt, ehe er mit einem tiefen Lächeln nach unten und in die Küche ging. Die Pfannkuchen rochen einfach nur wunderbar und er trat hinter Nelly, umarmte sie sanft und zog sie ebenso sanft an sich heran. "Mmmmhmmm ... das riecht herrlich, Nelly. Ganz ehrlich ? Auch wenn es nun sehr vorschnell klingt, ich wünschte, ich hätte das jeden Tag."

Nelly lachte leise und warf den nächsten Pfannkuchen hoch, denn der war gerade dran. „Da ich mit Oma aufwuchs, hab ich gleich bei ihr Kochen gelernt, und ich würde wohl auch jeden Tag für dich kochen.“ Es war die letzte Pfanne und als sie fertig war, wurde sie abgestellt und der Pfannkuchen auf den Berg der anderen Pfannkuchen gelegt. Erst dann drehte sie sich um, und holte sich einfach einen Kuß. „Erstmal kosten und sagen, ob es schmeckt oder nicht.“

"Mmmmhmmmm ... also der Kuß schmeckt einfach nur wunderbar, Nelly." Dann schmunzelte Richi und löste sich, nahm eine Gabel und ein Messer und schnitt sich ein Stück des Pfannkuchens ab, aß es und seufzte leise, ehe er tief lächelte. "Ich ahnte schon immer, daß du eine wunderbare Köchin bist, Nelly - das ist mit Abstand der beste Pfannkuchen, den ich je gegessen habe, und das ohne Sirup oder Schokocreme. Und ..." Als er nun verstummte, errötete Richi ... doch dann gab er sich einen Ruck und nahm allen Mut zusammen, als er leise weitersprach und seine Arme wieder um Nelly legte. "Weißt du eigentlich, daß ich dich schon immer als das schönste, klügste und netteste Mädchen hielt ? Ich war so neidisch auf Will, weil ihr ein Paar gewesen seit ... und ich nur der Nerd mit der schlimmsten Kassenbrille, die man kaufen konnte. Ich kann dir gar nicht sagen, wieviel mir die vergangene Nacht und dieser Morgen bedeuten."

Nelly antwortete zuerst mit einem verlegenen „Danke, und ich koche auch gern.“ Doch dann hörte sie alles andere und lächelte sacht, wobei sie noch verlegener wurde. „Will und ich waren nur kurz ein Paar und hatten nur eine Nacht ... danach waren wir tiefe Freunde, und sind es noch immer. Ich half ihm zu verstecken, daß er schwul ist ... und hatte so auch Ruhe vor den Jungs, die meinten, sie sind die Coolsten. Ich mochte dich und deine Freunde eher als die Deppen, und die Brille war mir auch egal ... denn mir gilt eher, wie gut das Herz ist.“

"Dann ist es ja gut, daß ich jetzt eine schönere Brille habe, die lenkt dich nicht so ab." Richi wurde bei den Worten noch ein wenig röter, doch er lächelte sanft und löste die Rechte, um die Fingerspitzen zärtlich über ihre Wange streichen zu lassen. "Könntest du dir denn vorstellen, es mal mit mir zu versuchen ? Ich besitze das Haus, in dem meine Buchhandlung ist und habe ich auch einen schönen, großen Garten, der eine liebevolle Hand brauchen könnte."

Jetzt wurde sie ganz rot auf den Wangen und glaubte fast, daß man ihr Herz laut schlagen hörte ... denn es klopfte wegen der sanften Frage ganz heftig, und sie lächelte im nächsten Moment, und neigte sich vor. „Das kann ich mir vorstellen ... sehr sogar.“ Danach war sie dicht genug und küßte Richi einfach, denn sie konnte einfach gerade nichts anderes tun.

Ein Kuß, den der Blonde mehr als nur gern erwiderte, während ihm ein ganzes Gebirge vom Herzen fiel. Dann horchte er jedoch auf, als Nellys Handy einen Ton von sich gab und löste ihren Kuß. "Hm ? Dein Handy hat eine SMS bekommen, oder ? Und ich bin froh, daß du zusagst ... wir können das ja eine Weile ausprobieren, auch wenn ich mir sicher bin, daß es funktioniert."

Das Piepen vom Handy hatte sie beim Kuß nicht so abgelenkt, und jetzt nach den Worten holte sie sich erst noch einen Kuß, bevor sie antwortete. „Eine SMS von Will und ja, wir probieren es aus, auch wenn ich ebenso denke wie du.“ Es war eine Sofortliebe geworden und es würde ganz sicher klappen, denn sie waren sich gerade was Bücher anging, einfach zu ähnlich. „Uns hat schon immer die Bücher verbunden, ich weiß noch, daß wir uns immer in der Bibliothek gesehen haben.“ Sie erinnerte sich wirklich, aber nahm nun das Handy, denn es piepste die Erinnerung an die SMS und daher kuckte sie, was Will geschrieben hatte. Als sie es las, grinste sie breit und erzählte es Richi. „Nun, bei Will und Rod hat es so gefunkt wie bei dir und mir. Will kommt seinen Trolli abholen, und Rod kommt mit ... aber wir haben noch Zeit, weiter zu frühstücken, sie laufen vom Imbiß-Restaurant zu uns.“

"Was ? Aber das ist großartig ! Rod war schon immer in Will verliebt und konnte sein Glück gar nicht fassen, als er gestern hörte, daß Will auf Männer steht. Ich freue mich sehr für die beiden, das ist großartig." Richi freute sich wirklich für seinen Freund und gönnte ihm dessen Glück von ganzem Herzen ... so wie er wußte, daß dieser ihm sein eigenes Glück gönnte. Und so umarmte er Nelly einfach noch einmal und küßte sie, ehe er sie sanft auf den Stuhl drückte, die Pfannkuchen an den Tisch stellte und sich dann ebenfalls hinsetzte. "Ich wünsche dir einen guten Appetit ... ich werde es mir jedenfalls schmecken lassen, die Pfannkuchen riechen einfach nur fantastisch und mein Magen frißt mich gleich auf." Auf Nellys Bemerkung mit den Büchern ging er noch nicht ein ... doch später würde er ihr von seiner riesigen, privaten Buchsammlung erzählen und hoffte, daß es ihr gefiel.

„Dann füttere ihn und es ist mehr als genug da.“ Nelly lächelte und fing auch genießend an zu essen. Sie ahnte aber, daß Richi noch staunen würde ... denn sie liebte das Essen und aß auch gern Süßes, aber es legte sich nichts bei ihr an und sie blieb schlank. Sie konnten jetzt aber auch wirklich ganz in Ruhe frühstücken, denn der Weg von dem Imbiß-Restaurant zu ihr war länger, so hatten sie genug Zeit.

Eine Zeit, die sie bestimmt auch mit guten Gesprächen füllen würden. Will hingegen genoß die Ruhe, die sie beim Gehen hatten ... denn da es Sonntag vormittag war, gab es kaum Fußgänger auf den Straßen und sie konnten gemütlich durch die kleine Stadt gehen, und sich ein wenig unterhalten. Dabei bemerkte Will mit wachsender Freude, daß sie viele Gemeinsamkeiten bei ihren Vorlieben hatten ... gerade, was Filme, Musik oder andere Dinge betraf. "Es ist schade, daß ich wegen meinem Vater nie mit dir zusammen sein konnte, Rod ... wir hätten schon damals Freunde oder mehr sein können. Aber ich bin sehr froh, daß ich zu diesem Treffen gefahren bin und dich wiedersah - mehr, als du ahnst."

„Dafür jetzt, und das Schicksal wollte es sicher so. Ich vertraue immer auf das Schicksal, es bestimmt alles im Leben ... so denke ich jedenfalls.“ Rod sah es wirklich so, denn man konnte sich eigentlich nicht wirklich dagegen wehren. „Sein Leben kann man soweit planen, wie man will - aber es kann immer was dazwischen kommen, man kann einen Blitz abbekommen oder sonstwas, und dann ist die ganze Planung vorbei.“

Das ließ Will leise lachen und er legte den Arm um Rods Taille, zog ihn sanft an sich und nickte. "Eine sehr schöne Einstellung, Rod. Ich lege mich auch nicht zu sehr fest, nur bei Kleinigkeiten ... oder so wie jetzt mit dir, das ist mir wichtig. Wenn ich schon eine zweite Chance bekomme, dann nehme ich sie wahr ... und ich hoffe, es geht auch Nelly und Richi so. Denkst du, die beiden werden ein Paar ? Ich würde es ihnen gönnen."

„Bei den beiden bin ich ganz sicher ... Richi mochte sie auch schon immer, denn er hat sie sehr oft in der Bibliothek gesehen, und wir mochten sie auch. Das war bei uns oft der ruhige Ort, wo keine der Oberdeppen reingehen. Und nebenher haben wir da ein wenig den Computer benutzt.“  Beim Letzten zwinkerte er leicht, denn darüber sprach er lieber nicht zu offen.

Das ließ Will leise lachen und er nickte, da auch er sich daran erinnerte. "Ja, ich weiß ... wenn ich mit Nelly lernen war, saßen du, Richi und Izzy immer am Computer und habt daran gewerkelt. Die alte Mrs. Telters hat euch immer wieder daran erinnern müssen, leise zu sein - gerade Izzy war ja in seinen Begeisterungsstürmen sehr ausladend, Nelly und ich fanden es sehr lustig." Sicherlich war Will nicht ganz so oft in der Bibliothek gewesen wie seine Freundin, da er oft zum Footballtraining mußte ... doch oft genug, um die drei immer wieder gesehen zu haben.

„Ja, gewerkelt und naja, dahin wo man nicht hin soll, zum Teil. Und ja, du warst meist zum Lernen in der Bibliothek, weil du da auch deine Ruhe hattest, und Nelly auch. Das zeigte uns immer, daß ihr etwas anders gewesen seid, als die Anderen.“ Rod lächelte nun wieder und sah dann auf, als Will stehenblieb, da sie bei Nelly angekommen waren. „Ich bin gespannt, wie es den beiden geht.“

"Ganz ehrlich ? Ich denke, sie frühstücken und wenn ich dem Geruch nachgehe, dann hat Nelly ihre perfekten Pfannkuchen gemacht und verwöhnt Richi damit ... und das heißt, daß die Nacht für die beide sehr, sehr schön gewesen sein muß." Er wünschte es ihnen und grinste, als er die Klingel drückte und sich schon bereitmachte.

Drinnen hüpfte Nelly gleich zu der Tür, öffnete sie und sprang Will regelrecht an. „Naaaaa, duuu ... oh !“ Dann bemerkte sie, daß Rod daneben stand, und lächelte verlegen. „Hi, Rod - schön, daß du dabei bist. Los, rein mit euch zwei.“ Sie packte Will und zog ihn rein, und dann auch Rod. „Wenn ihr noch Kaffee möchtet, ich hab nochmal aufgesetzt.“ Mit den Worten schloß sie die Tür und man sah ihr an, wie sehr sie sich freute. Rod war ganz überrascht und lächelte verlegen, aber dann sah er Richi, und der wirkte auch sehr glücklich. „Na, wir haben uns wohl alle endlich zusammengefunden.“ Rod sprach aus, was sie wohl alle dachten, und Nelly nickte. „Das glaube ich auch.“

Als sie das sagte, legte Richi seine Arme um sie und lächelte tief, während Will schmunzelte und nickte. "Endlich - ich gönne es euch beiden von Herzen. Und wenn du sie nicht auf Händen trägst und ihr jeden Wunsch erfüllst, dann komme ich und trete dir mit Anlauf in den Hintern, Richi ... verstanden ?" Das ließ den Blonden leise lachen und er nickte, doch er konnte sich ein "Dito - Rod ist es definitiv wert, verwöhnt zu werden." nicht verkneifen. Und das wiederum brachte Will zum Lachen und er lehnte sich an Rod heran, ehe er den Kopf drehte und ihn verschmitzt angrinste. "Und ob ich ihn verwöhnen werde - so oft und so gut, daß er gar nicht weiß, wo ihm der Kopf steht. Und in den restlichen Bereichen des Lebens ebenso."

Alle drei wurden leicht rot auf den Wangen, denn sie redeten nicht ganz so sexuell wie Will. Aber Nelly lachte sacht, denn sie kannte ihn mehr als nur gut. „Aber langsam ... und jetzt setzen wir uns, oder wollt ihr gleich abhauen ?“

"Das überlasse ich Rod ... ich bin für beides offen." Will überließ es ihm, zu entscheiden ... denn er wußte nicht, ob dieser vielleicht noch ein wenig reden, oder gleich wieder zurück ins Hotel wollte. "Ich nehme aber auf jeden Fall meinen Trolli mit, da ich bei Rod in dessem Zimmer bleibe ... und ich denke mal, daß Richi gern bei dir unterkommen würde." Und das wiederum ließ diesen noch tiefer erröten, ehe er noch ein sanftes "Wenn ich darf ?" nachsetzte.

Dafür bekam Richi einen Kuß, und Nelly schmiegte sich an ihn. „Sicher darfst du.“ Rod merkte gleich, daß sie vielleicht doch lieber gehen sollten, und antwortete lächelnd. „Ich denke, wir lassen euch beide eher allein ... ich sehe schon, daß ihr schon jetzt kaum die Finger voneinander lassen könnt. Und ich denke, uns geht es ähnlich.“ Nelly lachte nun und löste sich von Richi, denn sie wollte beide natürlich noch umarmen. „Und wenn ihr noch was braucht, was wir auch brauchen ... der Automat ist neben der Apotheke.“

"Ah - gut, daß er noch dort steht, und danke für den Hinweis." Will grinste breit und löste sich dann von ihr, lief schnell nach oben in das Gästezimmer und packte alles ein, kam dann mit seinem Trolli nach unten und schüttelte Richi zu Abschied die Hand. "Ich denke, wir sehen und hören uns - schließlich chatte ich fast täglich mit Nelly und du bist ja jetzt erstmal bei ihr. Wir gehen dann, und Nelly ? Tu alles, was ich auch tun würde, und laß dich auch von ihm verwöhnen."

„Das werde ich, und du von Rod ... und ich verwöhne Richi, und Rod denke ich auch dich.“ Nelly grinste sacht, denn Rod sah man an, daß er auch verwöhnen würde und sie würde Ricki auf jeden Fall auch verwöhnen, denn das war ihre Art.

Will lachte nur leise und nickte, ehe er sie zum Abschied umarmte und ihr einen zärtlichen Kuß auf die Wange gab. Erst dann schob er sie zu Richi, der sie mit einem sanften Lächeln wieder an sich zog, während Will den Griff seines Trollies ausklappte und mit einem "Bis dann, wir sehen uns heute Abend im Chat." nach draußen ging. Erst, als auch Rod bei ihm war, ging der schlankere Stripper zu dem Leihwagen und drückte auf den Schlüssel, entsperrte ihn und öffnete den Kofferraum, um den Trolli darin zu verstauen. "Setz dich rein - wir fahren zum Hotel, ja ?"

„Oh, gern ... und ich denke, wir stoppen noch für Nachschub am Automaten, oder ?“ Rod grinste kurz und setzte sich danach rein. Es war ganz gut, daß sie nun den Wagen hatten, denn mit dem Trolli nochmal quer durch die Stadt zu laufen würde doch ein wenig dauern.

Auch Will war eingestiegen und startete den Wagen, schlug den Weg zu Hotel ein und schmunzelte leise auf die Frage. "Um ehrlich zu sein - das ist nicht nötig, ich habe eine große Packung in meinem Trolli. Das wird sicherlich bis Morgen reichen ... und wenn wir wirklich noch Nachschub brauchen, dann fahre ich zum Automaten, versprochen."

Rod wurde leicht verlegen und lächelte trotzdem. „Ich denke, dem Automaten vertraue ich nicht so wie den im Laden gekauften ... zumindest bei meiner Größe. Die werden sicher nicht so oft verkauft und wieder neu in den Automaten reingelegt ... obwohl ich dir gleich sagen kann, ich bin komplett gesund.“

Als er das hörte, hob Will eine Braue - dann lächelte er ein wenig wehmütiger, als er ihm antwortete und dabei den Weg in die Straße einschlug, die zu dem kleinen Hotel führte. "Das bin ich auch ... mein Boß läßt uns jeden Monat einen Test machen und verlangt auch von uns, daß wir immer Kondome nutzen, wenn wir nicht in einer festen Beziehung sind. Wenn du willst, dann können wir sie weglassen ? Ich hatte seit drei Monaten keinen One-Night mehr und meine Tests zeigten immer, daß ich gesund bin."

„Dann müssen wir die Dinger von mir aus nicht benutzen. Aber auch nur, wenn du es auch nicht magst. Und drei Monate - das muß aufgeholt werden, denn mir geht es ähnlich.“ Rod grinste sacht und fügte noch ein „Und dein Club ist wirklich großartig, wenn die Angestellten so gut versorgt werden.“ an. Man sah ihm an, daß er wirklich froh darüber war, denn so wußte er auch, daß es Will dort gut ging.

Und das wiederum ließ den Schwarzhaarigen leise schmunzeln, ehe er auf den Parkplatz des kleinen Hotels fuhr. "Ja, Franky ist ein wunderbarer Boß und das ist er deshalb, weil er selber Stripper war, ehe er einen sehr reichen Privatkunden bekam und sich von dem Geld seinen eigenen Club kaufen konnte. Er behandelt alle seine Angestellten so gut, wie er selbst behandelt werden will - und wir alle mögen und respektieren ihn, auch wenn kaum etwas davon nach draußen dringt, damit nicht plötzlich alle dort arbeiten wollen." Ein Gedanke, der Will immer wieder zum Lachen brachte und er grinste, als er anhielt und ausstieg. "Komm, mein Hübscher - ich kann es gar nicht fassen, daß du so lange Niemanden hattest, der dich wollte ... das müssen wir wirklich dringend aufholen, und ich gebe mir die größte Mühe." Man sah Will mehr als nur deutlich an, wie sehr er sich darauf freute ... und sein Lächeln blieb, als er den Trollie herausnahm und das Auto absperrte, als auch Rod ausgestiegen war.

„Ich denke, wir holen da beide ein wenig auf und ich werde richtig aktiv, was das angeht.“ Rod grinste nun und sie würden sicher noch ein wenig ihre Lust im Hotelzimmer loswerden ... bevor sie am nächsten Tag zu Will nach Hause fuhren um dort vorerst seinen Urlaub zu verlängern, den er dann bei ihm im Holzhaus genießen konnte.

 

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