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Highschoolabschlußklassen-Klassentreffen Teil 7

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Am nächsten Morgen schmunzelte Will leise, als er sich vorsichtig aus Rods Armen löste und aufstand. Es war ein mehr als nur schöner Anblick, ihn hier liegen zu sehen ... und die Erinnerung an das, was sie hier geteilt hatten, ließ für einen Moment einen wohligen Schauer über den Rücken des schlankeren Strippers rieseln. Doch dann fing Will sich wieder und ging ins Bad, erledigte dort leise seine Morgentoilette und duschte auch kurz herab, ehe er wieder in sein Zimmer ging und vorsichtig eine der Schiebetüren seines riesigen Schrankes aufschob. Da Will das Quietschen nicht mochte, sorgte er immer dafür, daß die Rollen der Schiebetüren gut gefettet waren und lautlos glitten ... und gerade jetzt war er sehr froh darum, da Rod so nicht aufwachte. Er suchte sich selbst einen Slip und eine einfache Jogginghose heraus, legte auch Rod eine passende Short und eine Jogginghose auf das Bett und schloß den Schrank wieder, um leise in die Küche zu gehen und ihnen ein reichhaltiges Frühstück zu kochen.

Erst, als der Frühstücksduft zu ihm wehte, wachte Rod auf und er war ganz überrascht, daß er nicht schon beim Aufstehen von Will wach geworden war. Aber sie hatten ja auch fast die Nacht durchgemacht, und daher hatte sein Körper wohl den tieferen Schlaf gebraucht. Er stand aber gleich auf, streckte sich kurz und rief ein „Guten Morgen.“. Dann ging er ins Bad und erledigte seine Morgentoilette mit Duschen, und schlüpfte danach in die bereitgelegte Unterhose und Jogginghose. Dabei roch er den fertigen Kaffee, und er war wohl genau pünktlich fertig. Er ging aber erst hinter Will, umarmte ihn und küßte ihn auf die Wange. „Hmmm, das Frühstück sieht großartig aus.“

"Mmmmhhmmmm ... und du fühlst dich noch großartiger an, mein Hübscher. Daran könnte ich mich sehr gewöhnen, weißt du das ? Und danke." Mit den Worten lehnte Will sich an den Größeren an und genoß die Arme, die ihn umfangen hielten, schloß für einen Moment die Augen und schmiegte seine Wange an die Rods heran. Erst nach einigen Momenten löste er sich wieder und drehte sich um, küßte ihn und schmunzelte leise, als er die Hände genießend über die freien Oberarme streichen ließ. "Ich dachte mir, du brauchst den Schlaf ... und ich koche gerne für dich, mein Hübscher."

„Nun, dann müssen wir uns bei mir einig werden oder gemeinsam kochen, denn ich mache das auch sehr, sehr gerne.“ Rod tat es wirklich gern - und laut einigen seiner neuen Freunde kochte er auch recht gut. „Ich denke, wir werden da viel Spaß dran haben.“

Das ließ auch Will wieder leise lachen und er küßte Rod sanft, ehe er ihm verschmitzt antwortete. "Dann wechseln wir uns einfach ab, hm ? Wir können uns ja schon am Sonntag überlegen, was wir die kommende Woche kochen ... und dann Montag alles dafür einkaufen, vielleicht Donnerstag noch einmal. Oder wir gehen Montags und Donnerstags einkaufen und sehen, was es im Angebot gibt, und entscheiden dann ? Und dazu vielleicht noch genug Reserve in der Tiefkühltruhe, falls uns der Rappel packt und wir eine Pizza wollen." Es war ein Vorschlag, wie sie sich abwechseln konnten ... doch Will war auch bereit, umzuschwenken und andere Vorschläge anzuhören.

„Das sehen wir dann und ich hab keine Tiefkühltruhe, ich habe eine Tiefkühlhütte ... oder besser gesagt, eine Eiskammer. Dort sind Eisblöcke vom Winter, und die halten da den ganzen Sommer. So etwas wird, ob du es glaubst oder nicht, noch genutzt. So spare ich Strom, und es ist umweltfreundlicher. Im Haus habe ich nur einen kleinen Kühlschrank.“ Jetzt wurde Rod etwas rot auf den Wangen, denn es war sicher etwas sehr erstaunlich.

"Eine Tiefkühlhütte ? Wow ... das möchte ich wirklich gerne sehen, Rod. Es gibt bei dir garantiert vieles, das mich erstaunen wird - und ich bin schon sehr gespannt darauf." Die Vorstellung ließ Will sacht lachen und er löste er sich wieder, summte leise und richtete ihnen das Rührei und den Speck auf die Teller.

Darauf freute sich Rod, aber er erzählte noch etwas, das Will sicher interessierte. „Und es gibt auch zweimal das Gegenteil zu dem Eis. Ich habe eine Sauna selber gebaut, und es gibt draußen noch eine Wanne, die mit Holz beheizt wird. Im Winter ist es wirklich schön, da zu baden, oder in die Sauna zu gehen.“

Nun bekam der Schlankere große Augen und zögerte ... dann lachte er leise und stellte ihnen die Teller auf den Tisch. "Sauna weniger, das ist nicht so mein Fall - aber die Wanne, die würde ich gerne nutzen, das klingt absolut herrlich und du machst mich noch neugieriger." Noch immer lächelnd, setzte sich Will nun wieder und wünschte ihm noch einen guten Appetit, ehe er selbst zu essen begann.

Auch Rod wünschte guten Appetit, und dann genoß er das gute Rührei und aß dazu eine Scheibe Brot. „Ich denke, deine Neugierde wird gedeckt, wenn du dort bist. Es sehen ist oft viel schöner, als es sich vorzustellen."

"Ja, das mag sein - ich freue mich jedenfalls darauf. Wir müssen nur leider vorher zu meinem Boß, und ihm sagen, daß ich Urlaub brauche ... ich denke aber, es gibt keine Probleme, Franky ist wahnsinnig nett und auch mein Freund, du wirst ihn mögen." Es war eine Freundschaft, die sich einfach ergeben hatte ... denn sie merkten schnell, daß sie trotz gleicher Interessen kein gutes Paar wären und blieben einfach sehr gute Freunde, die manchmal auch Sex hatten.

Auf ihn war Rod sehr gespannt, und er hatte auch kein Problem, den Club zu besuchen. „Ich bin sehr gespannt und freue mich, ihn kennenzulernen.“ Man sah es ihm an, und da war er nicht verklemmt und eher offen, den Club zu besuchen.

"Ich denke, du wirst Franky mögen ... er ist zwar schon einundvierzig, aber er sieht einfach nur oberklasse aus und ist ein wunderbarer Mensch. Wir sind sehr gute Freunde, und er freut sich sicherlich für mich. Wenn du magst, können wir schon heute Abend hin ? Dann kann ich dir auch den Club zeigen ... und vielleicht möchtest du ja auch ein wenig die Gegend sehen ? Ich richte mich ganz nach dir, mein Hübscher." Auch Will begann zu essen und lächelte, denn es war ungewohnt und wunderschön, daß er nicht alleine war.

„Heute Abend dann gern und ich denke, ein wenig hier ankucken wäre mal sehr interessant. Aber vorher kucke ich noch auf deinen Laptop und richte ihn rasch her, wenn etwas nicht ganz läuft.“ Letzteres war Rodney auch wichtig, denn er hatte ja Gestern schon gesagt, daß er es machte, und es rasch zu machen war ihm meist auch wichtig. „Aber erst genießend frühstücken.“ Er nahm nach seinen Worten weitere Bissen und genoß zusammen mit Will das von ihm so gut gemachte Frühstück.

Jener freute sich sehr, daß es Rod schmeckte und aß langsam seine eigene, kleinere Portion, ehe er sein Geschirr in den Spüler räumte. Dann hauchte er dem Größeren einen sanften Kuß auf die Wange und lächelte, da dieser nun ebenfalls fertig geworden war und er dessen Geschirr wegräumen konnte. "Der Lap ist im Schlafzimmer ... wenn du willst, kannst du dich ja im Wohnzimmer hinsetzen ? Oder auch im Bett, wie du willst."

„Ich denke, Wohnzimmer - auf dem Sofa ist es für so etwas, zumindest für mich, meist angenehmer. Und ich werde sicher nicht lange brauchen ... danach kannst du mir gern die Stadt zeigen, ich bin da auch recht neugierig.“ Nebenher goß Rod sich einen weiteren Kaffee ein und nahm noch einen tiefen Schluck, und man sah ihm an, daß diese Sorte auch gut schmeckte.

Will hingegen nickte nur und schmunzelte, ehe er ins Schlafzimmer ging und seinen Laptop von seinem Nachtkästchen nahm. Da er meist im Bett mit Nelly chattete, hatte er sich angewohnt, den Laptop dort liegenzulassen und brachte ihn nun ins Wohnzimmer, um ihn auf den Wohnzimmertisch zu stellen. "Zum Glück habe ich einen höheren Tisch - so verrenkst du dir nicht den Rücken, mein Hübscher. Und laß dir ruhig Zeit, ich mache inzwischen die Wäsche, ja ?"

„Das geht schon und okay.“ Gerade wegen dem Wäschemachen mußte Will ihn nicht fragen. Sein Kopf war aber rasch beim Laptop und er besah sich den Antivirus und nickte. Danach tippte er sich zu allen Daten, die auf dem Monitor angezeigt wurden und die wohl nur einer lesen konnte, der sich damit auskannte. So konnte er genau sehen, wie der Laptop aufgebaut und genutzt wurde und er wußte, wie er ihn aufräumen und schneller machen konnte.

Währenddessen räumte Will ihre getragene Wäsche aus den Trollies und warf sie in die Waschmaschine, stellte sie an und räumte dann seine übrige saubere Kleidung zurück in den Schrank. Rods saubere Wäsche ließ er noch in dem Trollie, da er sicher war, daß dieser sie wieder zurück zu seinem Haus nehmen wollte ... und er nahm sich mit einem Lächeln vor, heute ein wenig mit ihm einkaufen zu gehen. Dann ging Will wieder zurück ins Wohnzimmer und schmunzelte leise, neigte sich von hinten über die Lehne des Sofas und schlang die Arme um den Hals Rods, ehe er sanft an dessen Ohr wisperte. "Das ist genau das, was ich nie verstanden habe ... für mich ist das Chinesisch. Aber ich bin froh, daß du dich damit auskennst, mein Hübscher."

Rod lächelte sacht. „Ich bin auch gleich fertig und ja, das kann sehr Chinesisch sein.“ Er grinste nun, holte sich einen Kuß und tippte nur noch so, daß es wieder in das Übersichtliche ging. „Er ist jetzt aufgeräumt und schneller. Aber mit dem, was ich gemacht habe, wird es keine Probleme geben ... und wenn du magst, Izzy hat einen eigenen, sicheren Server, auf dem wir unseren eigenes Chatprogramm haben, das auch mit Kamera geht. Wenn du magst, können du und Nelly auch dort mitmachen, dann hängt ihr nicht an dem üblichen Programm. Es ist dann sozusagen ein Privatchat, wo du nicht von allem Möglichen ausspioniert wirst.“

"Hmmm ... das klingt fantastisch und ich kann mir denken, daß Richi Nelly schon darauf angesprochen hat. Ich würde mich freuen, wenn du mich auch anmelden kannst - so ist es einfacher, und ich kann auch mit deinen Freunden Kontakt halten." Will freute sich sichtbar und lächelte, küßte Rod nun ebenfalls und löste sich wieder, um sich neben ihn auf die Couch zu setzen und sich an ihn zu kuscheln. "Nochmal danke dir, mein Hübscher. Eine Frage - möchtest du nachher mit mir auch ein wenig einkaufen gehen ? Dann hättest du auch alles, das du brauchst, hier in meiner Wohnung. Und ich zahle, keine Widerrede."

„Du zahlst sicher nicht ... das mußt du wirklich nicht, und ich kann es mir leisten ... also Widerrede von mir.“ Rod wollte wirklich nicht, daß Will für ihn zahlte ... denn er konnte es sich leisten, gerade, weil Einiges zusammenkam. „Du mußt nämlich auch noch shoppen für da, wo ich wohne, und wo du dann auch mitwohnst.“ Will brauchte etwas robustere Kleidung, aber natürlich nicht immer. Nebenher tippten seine Finger wieder auf der Tastatur und er loggte sich in den Server ein, den sie gemeinsam hatten. Das tat er hinten herum und lud von da das Programm herunter, und installierte es auf dem Laptop. Es war sehr gut geblockt gegen Hacker und kein Anderer konnte es nutzen außer die, die eine Genehmigung dafür hatten. „So, schon fertig. Es ist simpel, und sehr, sehr sicher. Chat geht, und auch Videochat. Das geht sogar als Großgruppe, wenn man mit allen reden möchte.“

Dabei hatte ihn Will aufmerksam beobachtet und lächelte ein wenig schief, ehe er ihn leise fragte. "Kannst du mir vielleicht das Login und das Paßwort aufschreiben ? Ich bin eine Niete wenn es darum geht, mir solche Dinge zu merken ... ich muß mir immer alles aufschreiben." Noch während er sprach, nahm Will von dem Zettelkasten am Wohnzimmertisch einen der kleinen Zettel und einen Bleistift, reichte sie Rod und seufzte leise, als er an dessen vorige Worte dachte. "Und ganz ehrlich ? Nur, weil du darauf bestehst, willige ich ein ... aber glaube nicht, daß ich es mir nehmen lasse, dich hin und wieder nach Strich und Faden zu verwöhnen, mein Hübscher."

Das hatte Will ja Heute auch schon gemacht, als er das Frühstück richtete und ihm Kleidung bereitlegte. Rod schrieb das Paßwort und das Login auf, und reichte Will dann den Zettel. „Das Datum vom Klassentreffen, und deinen und meinen Kurznamen. So ist es ganz okay, denke ich.“ Er gab Will nun den Zettel und neigte sich zu ihm. „Willrod, ist schon ein guter Paßwortname.“ Nach den Worten holte er sich einen Kuß, und lächelte danach an die Lippen von Will.

Ein Lächeln, das von dem ein wenig schlankeren Stripper erwidert wurde und er schmunzelte leise, ehe er sich noch einen Kuß holte. "In der Hinsicht kennst du dich besser aus, mein Hübscher, und danke. Komm, machen wir uns fertig und fahren los, ja ? Holen wir dir ein paar Sachen und sehen uns nebenher auch was an, das können wir nämlich sehr gut verbinden. Und dann essen wir noch etwas gutes und am Abend besuchen wir Franky, klären das und kommen dann wieder, um uns noch ein wenig zu verwöhnen und dann zu schlafen. Einverstanden mit der Planung ? Oder hast du noch andere Vorschläge ? Ich richte mich ganz nach dir, mein Hübscher."

„Nein, die Planung ist perfekt ... dann mal auf, und los geht’s.“ Rod küßte Will nun nochmal und dann standen sie auf, um sich fertigzumachen. Auf die Stadt war er gespannt, aber natürlich auch darauf, die Zeit mit Will zu erleben.

 

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